Madeira hat keine eigenen goldenen Sandstrände; die klassischen sind entweder schwarzsandig oder felsig. Daher wurden künstlich zwei Varianten mit Sand geschaffen, der direkt aus der Sahara gebracht wurde.
Der Strand von Machico ist der größere und unserer Meinung nach auch der schönste der beiden, mit einem idealen Zugang zum Meer auch für die Kleinen, mit viel Platz für Handtücher und zahlreichen Parkmöglichkeiten in der Nähe (ca. 1,2 € pro Stunde, je nach Entfernung zum Strand, oder du findest auch kostenlose Optionen, wenn du nach weißen Linien suchst).
Das Meerwasser hat das ganze Jahr über eine relativ konstante Temperatur, nicht zu warm, aber auch nicht wirklich kalt; es hängt stark vom jeweiligen Organismus ab. Die Einheimischen baden auch im Dezember noch entspannt, wenn das Wasser nicht mehr als 18 Grad hat, und in den Sommermonaten etwa 23 Grad. Die Sonne auf dieser Insel ist jedoch extrem stark, sodass du jederzeit am Strand sein kannst.
Die Wasserfarbe ist schön, die Wellen sind klein, die Tiefe stellt auch für Kinder kein Risiko dar, und an der Promenade findest du zahlreiche Stände mit Eis, frischen Früchten, alkoholischen Getränken oder Donuts.