7-Eleven in Thailand – Was du kaufen solltest und warum es Teil der Kultur ist
Es ist nicht nur ein Minimarkt
Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt
Margo Ask
Bangkok , Thailand
Wenn du den thailändischen 7-Eleven wie einen gewöhnlichen Supermarkt behandelst, verstehst du ihn nicht. Er ist Teil des täglichen Lebens hier. Klimaanlage. Günstiges Essen. Funktionale Getränke. Mitternachts-Komfort.
Die Toasties: Wir haben lange gezögert, sie zu probieren. Aber als schneller Snack haben wir sie dann doch ein paar Mal genutzt. Wir müssen zugeben – sie waren tatsächlich ziemlich lecker. Die getoasteten Dreieck-Sandwiches (besonders Käse & Schinken oder Käse & Spinat) sollten nicht so gut sein.
Die Getränke: Sie machen überraschend guten Kaffee und Thai-Tee direkt vor Ort. Profi-Tipp: Du kannst deine eigenen „Cocktails“ mit allem im Laden mixen – von aromatisierten Milchgetränken, Wellness-Shots bis hin zu lokalen Limonaden und alkoholischen Getränken.
Für dein Wohlbefinden: Probiere den Kurkuma-Drink, Chlorophyll oder L-Carnitin.
Fertiggerichte: Scharfe Sushi-Rollen, Chuka-Salat und Pad Krapao aus der roten Schale. Ist es Michelin-Niveau? Nein. Ist es zuverlässig, schnell und seltsam befriedigend? Absolut.
Und vergiss nicht, die sehr scharfen Chips zu probieren...
Gesundheit & Schönheit: Probiotische Getränke, Kollagen-Becher und -Getränke, Cordyceps-Kapseln, Propolis-Spray und -Lutschtabletten, „Scolopendra“-Hustenbälle (lass dich vom Namen nicht abschrecken) und Keratin-Haarmasken.
Dessert: Die Pistazien-Mochi im Dubai-Stil – unerwartet, etwas chaotisch, aber einen Versuch wert.
Bangkok lehrt dich, deinen Essens-Snobismus abzulegen und den Moment zu genießen.
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