Vegan in Thailand

Wie du als Veganer die beste Reise in Thailand hast!

Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt

Ellinor Branders

Ellinor Branders

Thailand

Vegan essen in Thailand ist eigentlich nicht so ungewöhnlich, wie man vielleicht denkt, auch wenn es nicht so aussieht wie in den meisten westlichen Ländern.

In Thailand ist der Begriff „jay“ (เจ), der sich mit „keine tierischen Produkte essen“/vegetarisch übersetzen lässt, eine weit verbreitete, akzeptierte und respektierte Ernährungsweise. Die Jay-Ernährung stammt ursprünglich aus dem chinesisch-buddhistisch-taoistischen Ritual, keine tierischen Produkte zu essen. Bei dieser Praxis geht es darum, den Körper rein und sauber zu halten, und sie schließt auch Dinge wie Zwiebeln, Knoblauch und andere stark riechende Lebensmittel aus der Ernährung aus. Viele Mönche praktizieren die Jay-Diät.

Aufgrund der Beliebtheit der Jay-Diät hat jede Stadt in Thailand normalerweise mindestens ein paar Jay-Restaurants, was eine unglaubliche Nachricht für vegane Reisende ist!

Die Jay-Restaurants sind standardmäßig 100 % vegan und verzichten auch auf Knoblauch und Zwiebeln. Sie sind auch die preiswertesten Restaurants, die du finden wirst, und oft voll mit Einheimischen.

Unten siehst du ein Beispiel für ein typisches Jay-Restaurant:

Sie sind oft (aber nicht immer) in Gelb und Rot dekoriert und haben die charakteristischen „17“-Schilder. Die 17 auf der Flagge bedeutet wörtlich Jay/vegetarisch, aber ich finde wirklich, dass sie wie die Zahl 17 aussehen, deshalb nenne ich sie normalerweise so. 🙈

Du findest das „17“-Schild überall, von Restaurants über Essensstände bis hin zu Produkten im Supermarkt. Es bedeutet immer, dass sie „Jay-Diät“-zugelassen (alias vegan) sind.

So navigierst du in einem Jay-Restaurant:

Finde Jay-Restaurants in der Nähe, indem du einfach „vegetarian“ oder das Jay-Symbol เจ auf Google Maps eingibst. Manchmal sind sie auch auf Happy Cow gelistet, aber nicht immer.

Jay-Restaurants bestehen fast immer aus einem Buffet, bei dem du 1, 2 oder 3 Gerichte mit Reis wählen kannst. Die Preise liegen normalerweise zwischen 35 Baht und 50 Baht (0,90 €-1,30 €/1-1,50 USD) pro Mahlzeit, je nachdem, wie viele Gerichte du wählst. Oft stehen die Preise an der Wand/am Tresen, oder du kannst einfach fragen (bei Bedarf mit Google Translate).

Viele Thais essen Jay zum Frühstück/Mittagessen, weshalb viele Jay-Restaurants sehr früh öffnen, aber auch gegen 14 Uhr schließen. Einige bleiben auch zum Abendessen geöffnet (yay!).

So bestellst du in Jay-Restaurants:

  1. Geh zum Buffet-Tresen.

  2. Sie fragen normalerweise, ob du Reis möchtest. Wenn du ja sagst, schöpfen sie ihn zuerst auf.

  3. Zeige mit den Fingern/sage, wie viele Gerichte du möchtest, und zeige dann auf die Gerichte, die du wählst.

  4. Sie richten deine gewählten Gerichte an und geben dir dann den Teller. Fertig!

Du bekommst normalerweise eine kleine Schale Suppe zu deiner Mahlzeit sowie kostenloses Wasser. Das Wasser musst du dir allerdings selbst holen. Oft steht irgendwo im Restaurant ein Wasserkrug.

Jay-Restaurants servieren oft auch Gerichte wie Nudelsuppen und manchmal auch À-la-carte-Gerichte. Diese Menüoptionen stehen oft an der Wand.

Wenn du in einem Nicht-Jay-Restaurant isst oder einfach nur sichergehen möchtest, hier sind nützliche Sätze, die du dir merken solltest (geschrieben, wie du sie aussprechen würdest):

Nom = Milch

Khai = Ei

Nam plaa = Fischsauce

Um nun zu sagen, dass du dein Essen ohne ein bestimmtes tierisches Produkt möchtest, sagst du:

mai mee = nicht haben

Keine Milch = mai mee nom

(= keine Milch haben)

Mai mee khai = kein Ei

Mai sai nam plaa = keine Fischsauce (mai sai ist eine andere Art, „nicht haben“ zu sagen, die für einige Wörter anstelle von mai mee verwendet wird, frag mich nicht warum. Sie werden dich aber verstehen, egal welches du verwendest).

Die Jay-Diät ist in Thailand so weit verbreitet, dass im Grunde jeder verstehen wird, was du möchtest, wenn du sagst, dass du „jay“ bist. Das eigentliche Wort für „vegan“ auf Thai ist jedoch Mạngs ̄ wirạti – ausgesprochen mung-sa-wee-rart – und es ist ebenfalls weitgehend akzeptiert und verstanden, sodass du auch das versuchen kannst. Besonders wenn du ein Gericht mit Zwiebeln oder Knoblauch bestellen möchtest!

Lustiges veganes Essen zum Probieren von Straßenständen und Märkten:

Litschisaft, Zuckerrohrsaft, frittierte Bananen, Fruchtshakes (achte darauf, ohne Milch zu fragen) und Süßkartoffelbällchen!

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