Reden wir über GELD
Die Kosten einer Neuseelandreise & Meine Budget-Tipps
Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt
Cassadvantures
North Island, New Zealand
Reden wir über Geld. Jedes Reisebudget sieht etwas anders aus – manche lieben es, sich bei Touren zu verausgaben, andere bleiben bei selbstgekochten Mahlzeiten, und wieder andere legen etwas extra für Drinks am Wochenende beiseite. Aber um dir eine grobe Vorstellung davon zu geben, was dich erwartet, hier ist meine Kostenaufstellung von 3,5 Monaten Reise auf der Nordinsel.
1. Fahrzeugkosten
Zuerst dein Fahrzeug. Ob du dich für einen Van, ein Wohnmobil oder einen Geländewagen entscheidest, hängt davon ab, wie du reisen möchtest. Ich persönlich habe einen Van gekauft, und meiner Erfahrung nach ist Neuseeland super 2WD-freundlich.
Ich habe einen 2007er Diesel Nissan Caravan (Automatik, 300.000 km) für 14.000 NZD gekauft. Das ist ein ziemlich normaler Preis für einen autarken Camper in gutem Zustand. Wenn du vor dem Sommer (Oktober - November) ankommst, könnten die Preise steigen, da die Nachfrage zunimmt. Wenn du aber kurz vor dem Winter ankommst, könntest du ein besseres Angebot bekommen, da viele Reisende ihre Vans nach der Hochsaison verkaufen. Meinen Van habe ich auf Facebook Marketplace gefunden, wo es viele Optionen gibt.
Wenn möglich, besorge dir ein autarkes Fahrzeug, das den neuseeländischen Vorschriften entspricht, das macht das Campen viel einfacher. Was das bedeutet, erkläre ich in meinem Blog „Camping in NZ: The Rules You Need to Know“.
Wenn du nicht lange bleibst, ist Mieten eine Option, aber es ist teuer. Miet-Campervans beginnen bei etwa 100–150 $ pro Tag und können für ausgefallene Ausstattungen viel höher liegen. Wenn du länger als einen Monat reist und die Mittel hast, ist Kaufen meist die bessere Wahl.
2. Lebenshaltungskosten
Sobald dein Van startklar ist, brauchst du Geld für die täglichen Ausgaben. Deine Ausgaben hängen von deinem Reisestil ab, davon, ob du ein passives Einkommen hast, unterwegs arbeiten möchtest oder vor deiner Reise gespart hast.
Für 3,5 Monate Reise habe ich 12.500 NZD ausgegeben (ohne den Van). Das sind etwa 900 $ pro Woche.
Darin enthalten waren: Lebensmittel, Treibstoff, Touren, mechanische Reparaturen, Rechnungen und alles dazwischen.
Darin enthalten sind auch die Road User Charges (RUC) für Dieselfahrzeuge, die etwa 2.000 $ betrugen, aber das reicht mir noch für viele weitere Monate.
Neuseeland ist definitiv kein günstiges Reiseland, besonders wenn du, wie ich, so viele Touren und Aktivitäten wie möglich machen möchtest. Ich würde dir empfehlen, ein realistisches Budget festzulegen und dein Bestes zu tun, um es einzuhalten, damit du nicht versehentlich deine Ersparnisse aufbrauchst.
3. Tipps, um unterwegs Geld zu sparen
Clever einkaufen: Es gibt drei große Supermärkte in Neuseeland: Countdown (Woolworths), New World und Pak’nSave. Pak’nSave ist mit Abstand der günstigste. Für frische Produkte schau auf lokalen Märkten oder in Fachgeschäften statt in Supermärkten vorbei. Diese kleinen Einsparungen summieren sich schnell.
Tankstopps planen: Nutze Gaspy (eine Tankpreis-App), um den günstigsten Treibstoff entlang deiner Route zu finden. Treibstoff ist eine der größten Ausgaben, also plane voraus, um nicht in abgelegenen Gebieten Premiumpreise zahlen zu müssen.
Koche deine eigenen Mahlzeiten: Essen zum Mitnehmen und Restaurantbesuche werden dein Budget sprengen. Koche so viel wie möglich selbst und hebe Restaurantbesuche für besondere Anlässe oder Heißhunger auf.
Kostenlose oder günstige Campingplätze nutzen: Apps wie WikiCamps and CamperMate helfen dir, kostenlose und günstige Campingplätze zu finden. Diese werden dir auf Dauer Hunderte sparen.
Vermeide Impulskäufe: Halte dich an eine Einkaufsliste und gib kein Geld für unnötige Dinge aus. Wenn du wirklich etwas haben möchtest, warte eine Woche – die Chancen stehen gut, dass du merkst, dass du es nicht brauchst.
Lerne grundlegende Van-Wartung: Wenn du kleinere Fahrzeugprobleme selbst beheben kannst, vermeidest du teure Mechanikerbesuche. Ich gebe zu, ich habe das nicht wirklich gemacht, aber es ist eine kluge Art, Geld zu sparen.
Budget für Aktivitäten: Touren und Erlebnisse sind fantastisch, aber sie summieren sich schnell. Plane voraus, wähle die aus, die dir am wichtigsten sind, und suche nach Rabatten oder Pauschalangeboten, wenn möglich. Nutze auch die App BookMe für Rabatte.
In großen Mengen kaufen: Decke dich mit Grundnahrungsmitteln wie Nudeln, Reis und Konserven ein, wann immer du kannst. Das ist günstiger und bedeutet weniger Einkaufsfahrten.
Vermeide Touristenfallen: An touristischen Hotspots werden die Preise für alles in die Höhe getrieben – Essen, Souvenirs, Aktivitäten. Frage Einheimische nach ihren Empfehlungen, und du wirst oft bessere (und günstigere) Erlebnisse bekommen.
Verfolge deine Ausgaben: Behalte deine Ausgaben im Auge, damit du nicht versehentlich dein Budget überschreitest.
Nutze kostenlose Aktivitäten: Neuseeland ist voll von atemberaubenden Wanderungen, Aussichtspunkten und Naturerlebnissen, die keinen Cent kosten. Einige meiner schönsten Erinnerungen stammen von Dingen, die völlig kostenlos waren.
Neuseeland ist nicht das günstigste Reiseland, aber mit etwas Planung und cleveren Ausgaben kannst du dein Budget strecken, ohne die besten Erlebnisse zu verpassen. Egal, ob du dich bei Bucket-List-Aktivitäten verausgabst oder ein knapperes Budget einhältst, ein wenig Vorbereitung zahlt sich immer aus.
Wenn du einen Roadtrip planst, schau dir meinen Blog „Key Things to Know Before You Hit the Road“ für weitere wichtige Tipps an!
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