Cala Ambolo ist einer dieser Geheimtipps, über die man sich nur zuflüstert. Versteckt unter steilen Klippen in der Nähe von Cabo de la Nao, ist sie bekannt für ihre wilde, unberührte Atmosphäre und das fantastische türkisfarbene Wasser, das perfekt zum Schnorcheln ist. Die Bucht besteht hauptsächlich aus Kies und Steinen, umgeben von felsigen Klippen und mediterraner Macchia, was eine wirklich natürliche Flucht schafft. Dieser Strand war offiziell eine FKK-Bucht und bewahrt immer noch dieses freie, entspannte Gefühl. Badekleidung ist aber auch in Ordnung. Es gibt keine Einrichtungen: keine Rettungsschwimmer, keinen Liegestuhlverleih, keine Sonnenschirme oder Cafés direkt am Strand. Um hierher zu gelangen, folgst du einer kurvenreichen Straße und parkst am Straßenrand. Dann gibt es einen Abstieg von etwa 10-15 Minuten über Treppen und Schotterwege. Festes Schuhwerk wird dringend empfohlen.
Wichtiger Hinweis: Der Zugang über Land ist derzeit gesperrt wegen der Gefahr von Steinschlägen und Erdrutschen. Das Rathaus hat Absperrungen und Warnhinweise angebracht. Wenn du Cala Ambolo also sehen möchtest, ist der Aussichtspunkt darüber eine sicherere Wahl, oder du erreichst sie vielleicht mit dem Boot oder Kajak, falls das Optionen sind. Wenn du früh gehst, außerhalb der Hochsommermonate, fühlt sich die Aussicht (von oben oder vom Meer) fast heilig an, als hätte die Natur nur für dich innegehalten.