Das ist kein Badestrand – die Wellen sind stark und der schwarze Vulkansand ist eher dramatisch als entspannend. Aber genau deshalb lohnt sich ein Besuch. Park dein Auto, geh hinunter und bleib einfach einen Moment stehen. Der Kontrast zwischen dem dunklen Sand, dem türkisfarbenen Wasser und den nahegelegenen Salinen von Janubio ist einer dieser Anblicke, der dich mitten im Satz innehalten lässt. Wer es zum ersten Mal sieht, ist buchstäblich sprachlos. Zuerst läufst du auf kleinen Kieselsteinen, und je näher du den Wellen kommst, desto feiner wird der Sand allmählich. Geh am besten am späten Nachmittag oder außerhalb der Hochsaison hin – sonst riskierst du, dir die Füße zu verbrennen!