Top 10: Unverzichtbare Attraktionen in Island (Reiseführer 2025)
Der ultimative Reiseführer zu den außergewöhnlichsten Orten Islands: die 10 Orte, die du unbedingt besuchen musst.
Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt
Filippo Salvioni
Iceland
Träumst du von jenseitigen Landschaften, wo Gletscher auf Vulkane treffen und das Nordlicht am Himmel tanzt? Island ruft dich!
Die Insel aus Feuer und Eis bietet ein unvergessliches Abenteuer voller atemberaubender Naturwunder: von tosenden Wasserfällen bis zu dampfenden Geothermalgebieten, entdecke die 10 unverzichtbaren Attraktionen, die deine Islandreise wirklich episch machen werden.
Mach dich bereit, die Magie Islands zu erkunden!
1. Gletscherlagune Jökulsárlón (und Diamond Beach)
Gletscherlagune Jökulsárlón: Diese wunderschöne Lagune entsteht aus dem Schmelzwasser des Breiðamerkurjökull, einem Auslassgletscher der größten Eiskappe Vatnajökull (dem größten Gletscher Europas nach Volumen). Eisberge unterschiedlicher Größe brechen vom Gletscher ab und treiben friedlich durch die Lagune in Richtung Meer. Die Eisberge zeigen oft lebhafte Blautöne aufgrund der Kompression des Eises über Jahrhunderte. Du kannst Rib-Boot-Touren auf der Lagune unternehmen, um die Eisberge genauer zu betrachten und vielleicht Robben zu entdecken.
Diamond Beach: Direkt gegenüber von Jökulsárlón liegt der Diamond Beach, ein schwarzer Sandstrand, an dem Eisberge, die ins Meer getrieben sind, wieder an Land gespült werden. Diese Eisblöcke, die dramatisch mit dem schwarzen Sand kontrastieren, schaffen eine wirklich surreale und fotogene Landschaft, daher der Name Diamond Beach. Die Größe des Eises variiert von kleinen Stücken bis zu größeren Blöcken.
2. Der Goldene Kreis
Diese berühmte Touristenroute zeigt drei der ikonischsten Naturattraktionen Islands.
Þingvellir-Nationalpark: Als UNESCO-Weltkulturerbe ist Þingvellir sowohl historisch als auch geologisch bedeutsam. Hier wurde im Jahr 930 n. Chr. das isländische Parlament (Alþingi) gegründet. Geologisch liegt es in einem Grabenbruch, der die Grenze zwischen der nordamerikanischen und der eurasischen tektonischen Platte markiert.
Gullfoss-Wasserfall: Dieser mächtige Wasserfall befindet sich in der Schlucht des Flusses Hvítá. Das Wasser stürzt in zwei Stufen in eine tiefe Spalte, was ein tosendes Geräusch und oft einen wunderschönen Regenbogen erzeugt.
Geysir-Geothermalgebiet: Dieses Gebiet beherbergt zahlreiche heiße Quellen und Geysire, darunter den berühmten Geysir (von dem das Wort „Geysir“ stammt). Obwohl dieser jetzt ruht, bricht sein Nachbar Strokkur alle paar Minuten aus und schleudert eine Säule kochenden Wassers etwa zehn Meter hoch in die Luft.
3. Mývatn-See
Dieser flache See im Norden Islands ist bekannt für seine einzigartigen Vulkanlandschaften und die reiche Vogelwelt.
Geothermale Becken: Die Mývatn Nature Baths sind eine beliebte Alternative zur berühmten Blauen Lagune und bieten entspannende Geothermalgewässer mit atemberaubender Aussicht. Es gibt auch mehrere andere Geothermalgebiete mit brodelnden Schlammtümpeln und Dampföffnungen.
Lavafelsformationen: Die Lavaformationen von Dimmuborgir („Dunkle Burgen“) sind ein Feld dramatischer Felsensäulen und Höhlen, die durch alte Lavaströme entstanden sind. Die Pseudokrater von Skútustaðagígar sind eine weitere einzigartige geologische Besonderheit dieser Gegend.
Reiche Vogelwelt: Der Mývatn-See ist ein Paradies für Vogelbeobachter, mit einer großen Vielfalt an Wasservögeln und anderen Arten, die in der Gegend nisten.
4. Reykjavík
Die isländische Hauptstadt bietet eine Mischung aus urbaner Kultur und natürlicher Schönheit. Unterschätze sie nicht!
Moderne Energie: Reykjavík verfügt über eine lebendige Kunst- und Musikszene mit zahlreichen Museen, Galerien und Konzertsälen. Die ikonische Hallgrímskirkja-Kirche bietet einen Panoramablick über die Stadt.
Wikingererbe: Die Geschichte der Stadt ist tief in der Wikingerkultur verwurzelt. Das Nationalmuseum von Island und das Museum der ersten Besiedlung bieten Einblicke in die Vergangenheit der Insel.
5. Südküste
Diese Region zeichnet sich durch dramatische Landschaften aus, wo Gletscher auf das Meer treffen.
Wasserfälle: Seljalandsfoss und Skógafoss sind zwei der berühmtesten Wasserfälle Islands, beide leicht von der Ringstraße aus erreichbar. Du kannst hinter dem Seljalandsfoss-Wasserfall entlanggehen, um eine einzigartige Perspektive zu erhalten.
Gletscher: Sólheimajökull und Mýrdalsjökull sind wichtige Gletscher in der Gegend. Gletscherwanderungen sind hier beliebte Aktivitäten.
Schwarze Sandstrände: Der schwarze Sandstrand Reynisfjara mit seinen Basaltsäulen und Felsnadeln ist ein Muss. Sei jedoch sehr vorsichtig mit den mächtigen und unberechenbaren Wellen. Außerdem ist dies nicht der einzige schwarze Strand; die gesamte Südküste ist von dieser Art von Küstenlinie geprägt. Ein weiterer berühmter und atemberaubend schöner Strand ist der Stokksnes-Strand in der Nähe von Höfn.
6. Snæfellsnes-Halbinsel
Oft als „Island in Miniatur“ bezeichnet, bietet diese Halbinsel eine breite Palette an Landschaften.
Gletscher und Vulkane: Der Vulkan Snæfellsjökull mit seiner Eiskappe dominiert die Landschaft der Halbinsel.
Bezaubernde Dörfer: Malerische Fischerdörfer wie Stykkishólmur und Arnarstapi bieten einen Einblick in das traditionelle isländische Leben.
Berg Kirkjufell: ohne Zweifel der meistfotografierte Berg Islands.
7. Landmannalaugar
In den isländischen Hochlanden gelegen, ist Landmannalaugar ein Paradies für Wanderer.
Geothermale Berge: Die farbenfrohen Rhyolithberge schaffen eine atemberaubende Kulisse für Wanderungen.
Heiße Quellen: Die natürlichen heißen Quellen bieten eine perfekte Möglichkeit, sich nach einer langen Wanderung zu entspannen.
8. Húsavík
Bekannt als die „Walhauptstadt Islands“.
Walbeobachtung: Húsavík bietet hervorragende Möglichkeiten für Walbeobachtungstouren.
Fischerdorf: Diese charmante Stadt hat eine reiche maritime Geschichte.
9. Westfjorde
Diese abgelegene Halbinsel im Nordwesten Islands ist bekannt für ihre dramatischen Fjorde und rauen Landschaften.
Atemberaubende Landschaft: Steile Berge, tiefe Fjorde und dramatische Küsten prägen die Westfjorde.
Bezaubernde Fischerdörfer: Kleine, isolierte Fischerdörfer bieten einen Einblick in eine traditionelle Lebensweise.
10. Ostfjorde
Diese abgelegene Region zeichnet sich durch dramatische Fjorde, steile Berge und charmante Fischerdörfer aus. Sie ist ein weniger besuchter Teil Islands, der ein Gefühl von Ruhe und unberührter Naturschönheit bietet.
Dramatische Fjorde: Im Gegensatz zu den Westfjorden, die von Gletschern geformt wurden, entstanden die Ostfjorde durch vulkanische Aktivität und anschließende Erosion. Dies führte zu engeren, steileren Fjorden mit dramatischen Bergkulissen. Das Fahren entlang der Küstenstraßen ist ein landschaftliches Abenteuer, mit kurvenreichen Straßen, die sich an die Fjorde schmiegen und atemberaubende Ausblicke bieten.
Bezaubernde Fischerdörfer: Entlang der Fjorde verstreut liegen kleine und malerische Fischerdörfer. Diese Dörfer bieten einen Einblick in das traditionelle isländische Leben und einen langsameren Rhythmus.
Tierwelt: Die Ostfjorde beherbergen eine Vielzahl von Wildtieren, darunter Rentiere (die im 18. Jahrhundert in die Gegend eingeführt wurden). Auch die Vogelwelt ist reichlich vorhanden, mit zahlreichen Papageitaucherkolonien entlang der Küste.
Suchst du nach Aktivitäten?
Schau dir meinen Guide an mit den besten kostenlosen Aktivitäten sowie Reiserouten und Reisetipps, um deine Reise unvergesslich zu machen.