Über den Papageitaucher
Der Papageitaucher ist einer der bekanntesten Seevögel und hat liebenswerte Eigenschaften.
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Meandering Wild
United Kingdom
Der Papageitaucher ist ein sofort erkennbarer Vogel mit seinem schwarz-weißen Körper und dem leuchtend orangefarbenen Schnabel. Seine Persönlichkeit und sein Charme werden deutlich, wenn er sein Sommerleben an den Klippen und Inseln rund um das Vereinigte Königreich verbringt.
Papageitaucher sind kleine, pummelige Vögel, die nur 20 cm groß sind und 400 g wiegen. Sie haben lange orangefarbene Beine mit Schwimmhäuten und winzigen schwarzen Krallen. Ihr auffälligstes Merkmal ist jedoch ihr leuchtend orangefarbener, roter und grauer Schnabel.
Interessante Fakten über Papageitaucher, die du wissen solltest:
Während ihre Schnäbel bei Tageslicht erstaunlich sind, leuchten sie unter UV-Licht. Der Grund dafür ist unbekannt.
Wenn sie nach einer Zeit auf See zu ihren Bruthöhlen zurückkehren, finden sie ihren Partner am Geruch.
Papageitaucher schlagen ihre Flügel über 400 Mal pro Minute.
Der isländische Name für einen Papageitaucher ist Lundi, und mehrere britische Inseln, auf denen Papageitaucher vorkommen, haben eine Variation dieses Wortes in ihrem Namen (z.B. Lundy Island, Lundey Island).
Sammelbegriff: Zirkus – passend zu ihren Kapriolen und dem Spitznamen „Clowns der Meere“.
Nahrungssuche
Papageitaucher fliegen aufs Meer hinaus, um zu fischen, und kehren mit Schnäbeln voller Sandaale zurück. Ihre Schnäbel haben nach hinten gerichtete Widerhaken, um die Fische festzuhalten. Der Rekord liegt bei 62 Fischen in einem Schnabel.
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