Selbstfahrer-Safaris in Tansania!
Lies unsere Gedanken zu Selbstfahrer-Safaris in Tansania!
Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt
Mr and Mrs D Adventures : Liz & Leon
Safaris, Tanzania, United Republic of
Es ist möglich, Selbstfahrer-Safaris in Tansania zu unternehmen, aber persönlich würden wir sie nicht empfehlen.
Es ist nicht unsere Absicht, dich davon abzuhalten, aber es gibt andere Länder, in denen Selbstfahrer-Safaris aufgrund der Straßenverhältnisse, der Navigation und der Tatsache, dass der Tourismussektor auf diese Art von Safari „eingestellt“ ist, viel einfacher sind. (Wie der Krüger-Nationalpark in Südafrika und der Etosha-Nationalpark in Namibia)
Wenn du gerne eine Karte zur Hand nimmst, dich nicht auf GPS verlässt, Reifen wechselst und dich auf ein episches Abenteuer einlässt, dann könnte es eine fantastische Option für dich sein!
Das musst du über Selbstfahrer-Safaris in Tansania wissen:
Selbstfahren ist in allen Nationalparks erlaubt, allerdings sind die Parkgebühren für Selbstfahrer in der Regel wesentlich teurer als für Reisende, die mit Safari-Reiseunternehmen anreisen.
Du musst einen 4x4-Geländewagen mieten!
Du benötigst eine passende Reiseversicherung, die dich für eine Selbstfahrer-Safari abdeckt, und diese ist oft deutlich teurer!
Wir würden dir auch raten, die „Vollkasko“-Option zu wählen oder sicherzustellen, dass du eine wirklich umfassende Reiseversicherung für die Mietwagen hast.
Du wirst einen Platten haben... vielleicht sogar zwei! Du musst dich mit dem Reifenwechsel auskennen, wenn du dich für eine Selbstfahrer-Safari entscheidest, da die Straßenverhältnisse schlecht sind. Wir hatten auf jeder Safari, die wir gemacht haben, einen!
Du wirst viel mehr Wildtiere sehen, wenn du dich für ein Safari-Unternehmen entscheidest, da die Guides darauf trainiert sind, die Tiere aufzuspüren und auch zusammenarbeiten, um sich über Tiersichtungen auszutauschen.
Ein Safari-Guide kann dir auch etwas über die Tierwelt, die Parks und die Kulturen in Tansania beibringen. Ihr Wissen ist unglaublich, und deinen Guide kennenzulernen ist einer der lohnendsten Aspekte einer Safari! Sie machen das Erlebnis wirklich aus!
Beachte, dass es im Serengeti-Nationalpark kein GPS-Signal gibt... und dieser Park ist RIESIG! Wir haben ehrlich gesagt keine Ahnung, wie unser Guide wusste, wohin er fuhr. Alle Straßen sehen gleich aus und es gibt nicht einmal viele nennenswerte „Wahrzeichen“ im Park. Es besteht ein echtes Risiko, sich zu verirren.
Wenn du dich für eine Selbstfahrer-Safari entscheidest, solltest du dich über das Verhalten von Tieren informieren. Es ist wichtig, die Anzeichen zu erkennen, wann sich ein Tier bedroht fühlt oder aggressiv wird, damit du deine Handlungen entsprechend anpassen kannst, um dich und die Wildtiere zu schützen.
Manche Parks werden einfacher zu navigieren sein als andere.
Du musst die gesamte Reiseroute selbst zusammenstellen, was ein riesiges Unterfangen ist und stundenlange Recherche erfordert.
Die Planung und die Zeitabläufe werden schwierig sein, da die Fahrt von einem Ort zum anderen aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse unweigerlich viel länger dauern wird als geplant!
Es wird viele Gebiete geben, in denen du keinen Handyempfang hast!
Solltest du in einen Notfall geraten, bedenke, dass es eine Weile dauern kann, bis jemand dich erreicht.
Es gibt strenge Regeln, die du in den Nationalparks einhalten musst, und Ranger überwachen die Gebiete. Bei Regelverstößen können dir hohe Geldstrafen drohen!
Im Internet herrscht die weit verbreitete Annahme, dass man durch eine Selbstfahrer-Safari viel Geld sparen kann, doch unsere Recherchen zeigen, dass dies nicht immer der Fall ist!
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