Das Lincoln Memorial ist einer dieser Orte, die man nicht vergisst.
Vor dir die majestätische Statue von Abraham Lincoln, die zum Kapitol blickt; zu seinen Füßen der Reflecting Pool, ein langer Wasserspiegel, der den Himmel, die Monumente und jedes Gefühl, das du beim Spaziergang dort empfindest, perfekt widerspiegelt.
Es ist ein Ort, der dich gleichzeitig zum Schweigen bringt und erfüllt, wo das Gewicht der Geschichte mit der Schönheit des gegenwärtigen Moments verschmilzt.
Was du sehen und tun kannst
Lincoln Memorial: Betritt den neoklassizistischen Tempel und halte vor der 6 Meter hohen Statue des Präsidenten inne. Lies die in die Wände eingravierten Worte: Es sind die Reden, die Amerika verändert haben.
Reflecting Pool: Spaziere entlang der 600 Meter langen Wasserfläche, die das Lincoln Memorial mit dem Washington Monument verbindet – der Sonnenuntergang hier ist pure Magie.
Korean & Vietnam Veterans Memorials: Nur wenige Schritte entfernt befinden sich zwei eindringliche Orte, die Geschichten von Opfer und Erinnerung erzählen.
Martin Luther King Jr. Memorial: Auf der Südseite, wo Martin Luther King 1963 seine Rede „I Have a Dream“ hielt.
Parken
Du kannst im West Potomac Park oder in der Nähe des Ohio Drive SW parken (kostenpflichtig, mit Parkuhr). Am besten kommst du früh: Morgens findest du mehr Plätze und weniger Menschenmassen.
Film-Kuriosität
Dieser Ort ist in Dutzenden von Filmen und TV-Serien aufgetaucht: von Forrest Gump (die historische Szene mit der Menschenmenge vor dem See) bis zu House of Cards und Captain America: The Winter Soldier.
Es ist auch der Ort, an dem Martin Luther King 1963 seine berühmte Rede hielt.
Profi-Tipp
Setz dich bei Sonnenuntergang auf die Stufen des Denkmals und beobachte, wie sich das Wasser orange färbt.