3. DAS WICHTIGSTE VOR DEINER REISE
NICHT VERGESSEN/EINPACKEN/UNTERKÜNFTE/JAHRESZEITEN
Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt
Tabimawari
t, Japan
WICHTIGES, WAS DU VOR DEINER REISE WISSEN SOLLTEST
NICHT VERGESSEN
Kaufe bei Bedarf einen Bahnpass, bevor du abreist. Siehe den Abschnitt Tipps > Transport. Hier ist ein Passrechner für Japan: https://www.japan-guide.com/railpass/
Besorge dir eine beglaubigte Übersetzung deines Führerscheins, wenn du vorhast, ein Auto zu mieten.
Buche deine Tickets online, um einen Platz im Nationaltheater, bei TeamLab, in den Ghibli Studios in Tokio usw. zu bekommen. Plätze sind oft im Voraus ausverkauft.
Prüfe, welche Veranstaltungen dich interessieren könnten: Ein zu voller Terminkalender könnte deine Unterkunftssuche erschweren. Für Festlichkeiten und Festivals siehe den Abschnitt Tipps > Festivals.
Mindestens einmal, wenn du kannst/das Budget hast: Übernachte in einem Ryokan (japanisches Gasthaus) und nimm japanische Bäder (von einer heißen Quelle gespeiste Becken).
Lerne ein paar gängige japanische Sätze: Die Einheimischen werden deine Bemühungen zu schätzen wissen.
EINPACKEN
Alle Medikamente, die du möglicherweise benötigst.
Das absolute Minimum! Hotelzimmer sind klein und Züge oft überfüllt. Du kannst alles, was du brauchst, vor Ort kaufen + die Souvenirs, die du vielleicht kaufst.
Hier sind meine Tipps, was du für 3 Wochen einpacken solltest (Beispiel)
Für Kleidung: Leichte und atmungsaktive Kleidung für die wärmeren Monate und Schichten für kühlere Temperaturen.
Bequeme Wanderschuhe zum Erkunden der Städte, sehr wichtig, du läufst viel in Japan.
Badekleidung, wenn du vorhast, Schwimmbäder oder Strände zu besuchen.
Im Allgemeinen nehme ich nicht viele Kleider mit, da ich gerne vor Ort einkaufe, aber das hängt wirklich davon ab, ob du Kleidung kaufen möchtest und ob du dafür Zeit haben wirst.2. Natürlich deine Reisedokumente: Reisepass und Visum (falls erforderlich).
Gedruckte Kopien deines Reisepasses für den Notfall.
Vergiss nicht, die Zollerklärung online hier auszufüllen: https://vjw-lp.digital.go.jp/en/3. Für elektronische Geräte: Ein Universaladapter, falls du einen hast, ansonsten kannst du ihn einfach vor Ort kaufen, das ist billiger (z.B. in einem 100-Yen-Laden oder einem Elektronikgeschäft).
Eine tragbare Powerbank, um deine Geräte unterwegs aufzuladen.4. Hautpflege und Sonstiges: Ich nehme keine Toilettenartikel (Shampoo, Spülung, Zahnbürste, Zahnpasta usw.) mit und kaufe sie direkt vor Ort.
Sonnencreme, besonders wenn du im Sommer reist.
Verschreibungspflichtige Medikamente, falls erforderlich.
UNTERKÜNFTE
Es wird empfohlen, deine Unterkunft im Voraus zu buchen.
Hotels: Eine breite Palette an Optionen, von Hotelketten über Luxushotels bis hin zu Boutique-Hotels.
Business-Hotels: Kompakte Zimmer in Einrichtungen rund um Bahnhöfe.
Ryokan: Traditionelle Gasthäuser, hauptsächlich auf dem Land und in historischen Vierteln gelegen. Vom minimalistischen bis zum anspruchsvollsten Stil, mit Bädern, in der Regel für ausländische Reisende reserviert.
Hostels und Gästehäuser: Erschwinglich und oft gut gelegen, mit privaten und Doppelzimmern. Das Personal ist an ausländische Reisende gewöhnt.
Airbnb
Love Hotels
HOCH- UND NEBENSAISON
Hochsaison (April-Mai, August)
Im April-Mai ist das Wetter meistens großartig; August, eine wichtige Festzeit, ist heiß und feucht.
Unterkünfte sind während Hanami (Kirschblütenbeobachtung, Ende März/Anfang April), der Golden Week (Anfang Mai) und O-Bon (Mitte August) selten und teuer.
Zwischensaison (Juni-Juli, September-Dezember)
Die Regenzeit, außer in Hokkaido, erstreckt sich über Juni und Juli; September ist der Monat der Taifune.
Die Preise steigen und die Menschenmassen nehmen während der Herbstlaubzeit (November) zu.
Nebensaison (Januar und März)
Kalt und schneereich in den Bergen: Dies ist die Hochsaison für Skifahren, im Gegensatz zu anderen Regionen, wo attraktive Preise mit geringer Besucherfrequenz einhergehen.
Viele Unternehmen entscheiden sich, während der Neujahrszeit zu schließen.
GRUNDREGELN
Japan ist bekannt für die Höflichkeit seiner Bewohner. In der Praxis sind die Regeln nicht so streng, wie man es sich vorstellen könnte, und die Bevölkerung ist nachsichtig gegenüber Reisenden.
Begrüßungen: Japaner begrüßen sich mit einer leichten Kopfneigung, aber sie schütteln selten oder gar nicht die Hand.
Warteschlangen: Japaner sind Meister darin, ordentlich vor U-Bahn-Türen, Zügen oder Restaurants Schlange zu stehen.
Essen und Trinken: Essen und Trinken auf der Straße oder in der U-Bahn ist im Allgemeinen ungern gesehen; es ist besser, einen Snack mitzunehmen, den man privat isst.
Barfuß: Viele Unterkünfte und Restaurants verlangen, dass du deine Schuhe vor dem Betreten ausziehst; sie geben dir dann Hausschuhe.
Religiöse Stätten: Es gibt keine vorgeschriebene Kleiderordnung für den Eintritt in Schreine und Tempel, aber es wird empfohlen, drinnen leise zu sprechen.
Kleiderordnung: Kurzärmelige Hemden und Sandalen sind für Männer in gehobenen Einrichtungen nicht erlaubt. Wähle ein „smart-casual“ Outfit.
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