Kirkjubæjarklaustur, ein Dorf im Süden Islands, ist bekannt für seine atemberaubenden Naturattraktionen wie die Laki-Krater und die Eldgjá. Mit etwa 500 Einwohnern ist es der Anlaufpunkt für Reisende auf der Ringstraße, die Dienstleistungen wie eine Tankstelle, Bank, Post und einen Supermarkt suchen. Die Gegend hat eine reiche Geschichte, die bis zu irischen Mönchen und einem Benediktinerinnenkloster zurückreicht, wobei Legenden von guten und sündigen Nonnen zu ihrer Mystik beitragen. Außerdem erlangte das Dorf Berühmtheit während der Vulkanausbrüche von 1783, als eine „Feuerpredigt“ eines Pastors angeblich den Lavastrom stoppte und die Stadt in letzter Minute rettete. Heute dient Kirkjubæjarklaustur als wichtiger Knotenpunkt für Bauernhöfe in der Region und als beliebtes Wochenendziel für Städter aus Reykjavík.