Sainte-Suzanne ist eine der ältesten Gemeinden Réunions und immer noch einer der besten Stopps an der Ostküste, wenn du Wasserfälle, Zuckerrohrfelder und kreolisches Erbe sehen möchtest, ohne dafür wandern zu müssen. Es ist eine Arbeitsstadt, nicht für Besucher herausgeputzt, aber das macht einen Teil ihres Charmes aus – besonders, wenn du dich für lokale Geschichte interessierst oder die N2 entlang von Nord nach Süd fährst.
Sehenswertes:
Phare de Bel Air – der älteste Leuchtturm der Insel und einer der wenigen, zu dem du hinaufgehen kannst (kein Eintritt, aber das Gelände ist öffentlich zugänglich)
Cascade Niagara – hoch, fotogen und leicht mit dem Auto oder Fahrrad zu erreichen
Kanalwanderweg und Picknickplätze – flach, schattig und ideal, wenn du mit Kindern unterwegs bist
Lokale Destillerien und Zuckerrohrfelder – die Stadt fühlt sich immer noch mit dem Land verbunden
Streetfood und Snacks im Zentrum – günstig, sättigend und für Einheimische gemacht
Es ist ein guter Halbtagesstopp zwischen Saint-André und Saint-Denis, besonders wenn du ins Landesinnere Richtung Salazie fährst oder von der Route des Laves zurückkommst.
👉 Lokaler Tipp: Die Cascade Niagara kann über Nacht von einem Rinnsal zu einem tosenden Wasserfall werden. Nach Regen ist sie einer der besten Fotospots der Insel – aber zieh gute Schuhe an, die Felsen bleiben rutschig.