Cap Homard ist ein kurzer Küstenabschnitt, der oft übersehen wird – zu wild für Strandlieger, zu ruhig für die Massen. Und genau deshalb lohnt sich ein Besuch. Eingebettet zwischen den belebten Stränden von Boucan Canot und Hermitage ist es ein felsiges Vorgebirge mit kleinen Buchten, verstreutem Schatten und einem der besten Orte, um den Sonnenuntergang ohne Musik, Barlärm oder Sand am Handtuch zu erleben.
Das erwartet dich:
Flache Lavaplatten, ideal zum Sitzen, Erkunden von Gezeitentümpeln oder einfach nur zum Beobachten des Ozeans
Kleine Sandbuchten und baumbestandene Plätze, wo Einheimische ein Nickerchen machen oder picknicken
Ruhiges Wasser in Riffnähe, gut zum Schnorcheln, wenn das Meer ruhig ist
Unmarkierte Seitenwege von der Küstenstraße hinunter – kein offizieller Zugangspunkt
Weniger Menschen, keine Einrichtungen – bring mit, was du brauchst, und hinterlasse nichts
Es gibt keine Beschilderung, kein Café, keine Mülleimer. Nur Riff, Korallenfragmente, getrockneten Seetang und das Rauschen des Meeres. Es ist ein guter Reset, wenn du in Boucan zu viel Lärm oder Menschenmassen hattest.
👉 Lokaler Tipp: Die beste Zeit ist 16:30–18:00 Uhr. Bring Getränke und einen Sarong mit, setz dich auf die Felsen und beobachte, wie sich der Himmel verändert, ohne ihn mit 40 Leuten teilen zu müssen.