An der wilden, wellenumtosten Küste von Saint-Philippe bietet die Piscine du Baril einen der wenigen sicheren Orte zum Schwimmen zwischen vulkanischen Klippen. Es ist kein Strand, sondern ein künstlich angelegtes Meerwasserbecken, das direkt in den schwarzen Fels gebaut wurde, wo Wellen auf natürliche Weise hineinschlagen und es wieder auffüllen. Einheimische kommen hierher, um sich abzukühlen, Kinder springen von den Rändern hinein, und ältere Leute sitzen einfach da und genießen das Bad mit Blick auf die Wut des Indischen Ozeans.
Es gibt keinen Bademeister und keinen Sand: nur Lavagestein, Beton und Salzwasser. Aber die Atmosphäre ist friedlich, besonders an Wochentagmorgen. Es ist Teil eines kleinen Parks mit Bäumen, Bänken und einer ungezwungenen Snackbar in der Nähe. Perfekt nach einer Fahrt entlang der Sud Sauvage, besonders wenn die Wellen zu hoch sind, um anderswo zu schwimmen.
👉 Schwimm nicht, wenn der Wellengang hoch ist: Selbst dieses Becken wird überspült, wenn der Ozean wütend ist, und die Wellen können ohne Vorwarnung über den Rand schwappen.