Bevor du die Nullarbor-Überquerung startest

Meine Notizen & Empfehlungen, bevor du die Fahrt beginnst

Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt

Tom Brierley

Tom Brierley

The Nullarbor Plain, Australia

⛽ Tanken – Nicht übertreiben

Tankstellen sind weit voneinander entfernt und die Preise schwanken stark.

Ich habe an jeder Tankstelle angehalten, an der ich vorbeikam. Selbst wenn die nächste Tankstelle technisch erreichbar ist, verlass dich nicht darauf, dass sie geöffnet, gut bestückt oder günstig ist.

Ich würde dir auch raten, einen kleinen Reservekanister mitzunehmen. Es gibt dir vor allem ein gutes Gefühl, und es ist besser, ihn zu haben und nicht zu brauchen...

💧 Wasser – Nimm mehr mit, als du denkst

Minimum: 5–7 Liter pro Person pro Tag.

Auch wenn du nicht wanderst.

Es geht nicht darum, alles zu trinken – es geht darum, einen Puffer zu haben, falls:
• du eine Panne hast
• du dich verspätest
• es heißer ist als erwartet

Wasser ist Gewicht, aber auch Sicherheit.

🦘 Wildtiere & Fahren in der Dämmerung

Vermeide es, wenn möglich, in der Dämmerung und im Morgengrauen zu fahren.

Kängurus bewegen sich mehr, die Sicht nimmt ab und Road Trains weichen nicht aus. Nachtfahrten auf dem Nullarbor sind eine völlig andere Erfahrung – stressiger und weniger verzeihend. Ich habe immer darauf geachtet, vor Sonnenuntergang im Camp zu sein. Es ist das Risiko einfach nicht wert (ich hatte eine knappe Begegnung mit einem Emu in den Flinders Ranges).

Plane deine Tage so, dass du vor Sonnenuntergang geparkt bist.

🚛 Road Trains

Sie sind lang. Wirklich lang.

Gib ihnen Platz. Wenn einer vorbeifährt, lenke leicht gegen – der Windstoß kann dein Auto stärker bewegen, als du erwartest, besonders bei Seitenwind.

Keine Panik. Bleib einfach ruhig – wir hatten plötzlich einen Regenschauer aus dem Nichts und da war das wirklich wichtig.

🌬 Der Wind & Mentale Ermüdung

Das Fahren auf dem Nullarbor ist nicht schwierig – es ist monoton.

Lange Geraden, Seitenwind und ein endloser Horizont können dich mental ermüden. Mach richtige Pausen. Nutze Aussichtspunkte wie die Bunda Cliffs als Erholungspunkte, nicht nur als Fotostopps.

Versuche nicht, unrealistische Tagesdistanzen zu bewältigen.

📶 Empfang & Navigation

Stelle sicher, dass deine Rexby Offline-Karten funktionieren, bevor du losfährst.

Der Empfang ist sehr lückenhaft, sobald du auf der Autobahn bist. Telstra schien am besten zu sein, gefolgt von Optus, aber selbst die haben Schwierigkeiten, Empfang zu bekommen.

Mache Screenshots von den Tankentfernungen, falls du den Empfang verlierst.

🏕 Wo du campen solltest

Kostenlose Campingplätze sind super – aber überprüfe vor dem Parken die Windrichtung und den Autobahnlärm.

Wenn es stark windet, richte das Auto gegen den Wind aus. Kleine Positionierungsentscheidungen machen über Nacht einen großen Unterschied.

Die Camps, die ich auf der Karte vermerkt habe, sind ziemlich windgeschützt, daher würde ich sie auf jeden Fall empfehlen.

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