Tunte (lokaler Name) ist die größte Bergstadt im Süden der Insel. Seine Häuser sind 400 Jahre alt und erleben dank des Booms der Olivenöl- und Weinproduktion eine Wiedergeburt.
Seine ständig ansteigenden Straßen sind perfekt gepflegt und es gibt viele Cafés auf den verschiedenen Plätzen. Auch dieses Dorf hat eine typische Architektur kolonialer Städte, die ihm einen charakteristischen Charme verleiht. Der Pinienwald am Ortseingang ist der Ort, den du während der ersten Etappe des Gran Canaria-Wanderwegs passieren wirst, und Tunte markiert das Ende des ersten Pilgertages. Im Zentrum des Dorfes befinden sich der Platz und die Kirche, aber der interessante Teil ist es, durch das Labyrinth der alten Gassen zu gehen, die das Dorf bilden. Einige sind so eng, dass man hintereinander gehen muss.