Wie du deine Islandreise planst

Ein einfacher Rahmen, um deine Reiseroute zu erstellen

Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt

Under Northern Skies

Under Northern Skies

Iceland

Es gibt viel zu beachten, wenn du eine Reise nach Island planst. Wo wirst du übernachten, wie lang sind die Fahrten, wie wird das Wetter sein, wie lange dauert jeder Stopp, wo wirst du essen, was ist mit dem Essen und so vieles mehr...

Es gibt so viel zu sehen, die Entfernungen sind größer, als sie aussehen, und das Wetter kann deine Pläne über Nacht komplett ändern.

Aber sobald du genau verstehst, wie du deine Reise strukturieren musst, wird alles ein bisschen einfacher.

Hier ist also, wie wir eine Reise nach Island planen würden, wenn wir zum ersten Mal dort wären:

SCHRITT 1: ENTSCHEIDE, WIE VIEL ZEIT DU HAST

Deine gesamte Reise hängt davon ab.

  • 3–5 Tage: Konzentriere dich auf eine Region (versuche nicht, alles zu sehen)

  • 5–7 Tage: Du kannst einen guten Teil des Südens abdecken

  • 7–10+ Tage: Mehr Flexibilität + langsameres Reisen

👉 Der größte Fehler ist, zu viel hineinpacken zu wollen. Die Fahrstrecken können lang und ermüdend sein, und das Wetter kann alles noch viel schwieriger machen.

Es ist also viel einfacher, sich an eine einfache Route zu halten, um ein paar Stopps zu besuchen, als zu versuchen, 6 Stunden am Tag zu fahren und auch noch 10 Dinge zu erledigen!

SCHRITT 2: WÄHLE EINE ROUTE

Bevor du überhaupt an bestimmte Stopps denkst, entscheide:

  • Wo du startest

  • Die allgemeine Richtung, in die du reisen wirst

  • Ob du eine Schleife fährst oder den gleichen Weg zurückkehrst

  • Wie lange bist du bereit, pro Tag zu fahren?

Das vermeidet Zeitverschwendung und unnötiges Zurückfahren, außerdem ist es viel einfacher, eine Reise zu planen, wenn du eine Vorstellung von der Gegend hast, die du abdecken möchtest.

Zum Beispiel haben wir uns bei unserem Winter-Roadtrip speziell an die Südküste gehalten und von Anfang an entschieden, dass wir bis nach Jokulsarlon fahren und dann umkehren würden.

SCHRITT 3: SEI REALISTISCH MIT DER ZEIT

Autofahren in Island dauert länger, als du erwarten würdest.

Nicht wegen des Verkehrs – sondern weil:

  • Du ständig anhalten möchtest

  • Das Wetter dich verlangsamen kann

  • Straßen nicht immer einfach sind

👉 Eine gute Regel: Plane immer weniger ein, als du denkst, dass du schaffen kannst. So vermeidest du, dass du an einem Ort länger brauchst als erwartet und dann abends noch eine 4-stündige Fahrt zu deinem nächsten Hotel machen musst – diesen Fehler haben wir gemacht, und er kann sehr frustrierend sein!

SCHRITT 4: SEI FLEXIBEL

Das ist der Teil, den die meisten Leute falsch machen.

Islands Wetter ändert sich schnell, daher muss dein Plan anpassungsfähig sein.

Lass Raum für:

  • Tage tauschen

  • Dinge bei Bedarf auslassen

  • Besseren Bedingungen nachjagen

Auf einer Fahrt nach Jokulsarlon war der Wind so stark, dass er unser Auto auf der Straße hin und her schleuderte. Wäre er stärker geworden, hätten wir vielleicht umkehren müssen.

Ähnlich war es in Nordisland, wo wir eines Morgens komplett eingeschneit aufwachten und von einem Einheimischen freigeschaufelt werden mussten, um zu unserem nächsten Ziel zu gelangen.

In Island ändern sich manchmal die Pläne, und du musst in der Lage sein, solche Entscheidungen zu deiner eigenen Sicherheit zu treffen.

FÜHLST DU DICH BEREITS ÜBERFORDERT?

Wir verstehen das!

Wenn sich das schon nach viel Arbeit anfühlt… du musst es nicht alleine schaffen.

Lass uns deine Reise für dich planen.

Neben unserer Islandkarte bieten wir auch eine individuelle Reiseplanung an, damit du die perfekte Reise für deine Bedürfnisse bekommst. Fülle einfach eine kurze Umfrage aus, und wir erstellen dir eine vollständige Reiseroute, die:

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