Der Kōkoku-ji Tempel in Tokio ist kein gewöhnlicher buddhistischer Tempel. Versteckt in Shinjuku, beherbergt er ein Hightech-Kolumbarium, gefüllt mit farbenfrohen, digitalisierten Buddhas, die die Asche der Verstorbenen bewachen. Besucher können eine Smartcard verwenden, um die Kristall-Buddhas zu aktivieren und ihren Respekt zu zollen. Außerdem beherbergt der Tempel zwei alte Ginkgobäume, die Jahrhunderte der Geschichte überdauert haben. Es ist eine einzigartige Mischung aus Tradition und Technologie, die einen faszinierenden Einblick in japanische Bestattungspraktiken bietet.
Ein echtes Versäumnis – der Kōkoku-ji Tempel in Tokio stand nicht umsonst auf unserer Liste. Das ist kein gewöhnlicher buddhistischer Tempel; es ist ein technikaffines Wunder, das sich in Shinjuku direkt vor deinen Augen verbirgt. Hier ist das Kolumbarium nicht nur ein Ort für Asche, sondern ein Lichtspektakel, wo digitalisierte Buddhas in leuchtenden Farben Wache halten. Du ziehst eine Smartcard durch, und diese Kristall-Buddhas leuchten auf – es ist, als würdest du in einem Science-Fiction-Film deinen Respekt zollen.