Der Kamishikimi Kumanoimasu Schrein klingt, als wäre er direkt einem Studio Ghibli Film entsprungen – wir reden hier von moosbewachsenen Steinlaternen, uralten Zypressen und diesem unglaublichen heiligen Felsen mit einem Loch mitten hindurch. Die Art von Ort, wo es dich nicht überraschen würde, wenn plötzlich Waldgeister auftauchen würden.
Der Weg zum Schrein scheint schon die halbe Erfahrung zu sein – die Stufen durch den Wald hinaufzusteigen, jede moosbewachsene Laterne lässt es mehr und mehr so wirken, als würdest du eine andere Welt betreten. Und dann ist da dieser Ugetoiwa-Felsen mit seinem mysteriösen Loch. Angeblich bringt es Glück, sich hindurchzuquetschen, obwohl ich mir vorstelle, wie viel Glück wahrscheinlich davon abhängt, wie anmutig du es schaffst!
Für jeden, der nach Kumamoto fährt und bessere Planungsfähigkeiten hat als wir: Das scheint einer dieser abgelegenen Orte zu sein, die dir das Gefühl geben, etwas Besonderes entdeckt zu haben. Die Art von Ort, die dich daran erinnert, dass Japan noch viele magische Ecken bereithält, die darauf warten, erkundet zu werden.