Sakurai Futamigaura stand ganz oben auf unserer Must-see-Liste für Fukuoka – ich meine, wie oft sieht man schon ein weißes Torii-Tor direkt im Meer stehen? Dazu kommen diese „verheirateten“ Felsen, die durch eines dieser massiven heiligen Shinto-Seile (Shimenawa) verbunden sind, und es klingt nach einer dieser perfekt japanischen Fotogelegenheiten.
Die ganze Szenerie wirkt fast zu malerisch, um wahr zu sein: weißes Torii-Tor im Meer, heilige Felsen, die wie eine geologische Hochzeitszeremonie zusammengebunden sind, und angeblich einige der besten Sonnenuntergänge in der Gegend. Es gibt sogar eine nahegelegene Meereshöhle namens Keya no Oto, die du erkunden kannst.
Für alle, die mehr Zeit in Fukuoka haben, als wir hatten: Das klingt nach einem dieser Orte, die dich verstehen lassen, warum Japaner so gut darin sind, die perfekte Balance zwischen natürlicher Schönheit und spiritueller Bedeutung zu finden. Definitiv einer für die „nächstes Mal“-Liste – versuch einfach, es zum Sonnenuntergang einzuplanen, wenn du kannst!