Höhen-Überlebensführer für Cusco & das Heilige Tal
Wie du dich bequem akklimatisierst und die häufigsten Höhenfehler in Peru vermeidest
Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt
Mayra Bazavilvazo
Peru
Reisen in die Anden bedeutet, hohe Lagen zu besuchen, besonders in Cusco und der umliegenden Region. Während sich die meisten Reisenden schnell anpassen, kann das Verständnis, wie die Höhe deinen Körper beeinflusst, einen erheblichen Unterschied darin machen, wie du dich in den ersten Tagen fühlst.
Die Höhe verstehen
Cusco liegt auf etwa 11.150 Fuß (3.400 Meter) über dem Meeresspiegel. In dieser Höhe enthält die Luft weniger Sauerstoff, als die meisten Reisenden gewohnt sind.
Viele Besucher verspüren leichte Symptome wie:
• Müdigkeit
• Kopfschmerzen
• Kurzatmigkeit
• Schlafstörungen
Diese Symptome bessern sich normalerweise innerhalb von 24–48 Stunden, wenn sich dein Körper anpasst.
Glücklicherweise liegt das nahegelegene Sacred Valley auf einer niedrigeren Höhe (etwa 9.000 Fuß / 2.700 Meter), was es zu einem idealen Ort macht, um deine Reise zu beginnen.
Die kluge Akklimatisierungsstrategie
Der beste Ansatz ist, das Sacred Valley zu besuchen, bevor du in Cusco übernachtest. Wenn du deine ersten Nächte auf einer etwas niedrigeren Höhe verbringst, kann sich dein Körper allmählicher anpassen.
Deshalb führen viele gut durchdachte Reiserouten direkt vom Flughafen Cusco ins Sacred Valley, bevor es später auf der Reise zurück nach Cusco geht.
Einfache Tipps zur bequemeren Anpassung
Um deinem Körper bei der Akklimatisierung zu helfen, befolge diese grundlegenden Richtlinien während deiner ersten Tage in den Anden:
• Bleib gut hydriert
• Vermeide Alkohol an deinem ersten Abend
• Iss leichte Mahlzeiten
• Geh langsam und vermeide anstrengende Aktivitäten
• Priorisiere Ruhe an deinem ersten Tag
Viele Hotels bieten auch Coca-Tee an, ein traditionelles Andenheilmittel, das manche Reisende bei leichten Höhenkrankheitssymptomen als hilfreich empfinden.
Wann du ärztlichen Rat einholen solltest
Schwere Höhenkrankheit ist selten, kann aber auftreten. Wenn sich die Symptome nach ein oder zwei Tagen verschlimmern, anstatt sich zu bessern, ist es wichtig, einen Arzt zu konsultieren.
Glücklicherweise stellen die meisten Reisenden fest, dass sie sich ohne Schwierigkeiten akklimatisieren, indem sie eine schrittweise Reiseroute befolgen und es bei der Ankunft ruhig angehen lassen.
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