Cusco liegt auf etwa 3.400 Metern über dem Meeresspiegel und war einst die Hauptstadt des Inkareiches. Heute ist es eine vielschichtige Stadt, in der Inkasteinmetzarbeiten die Grundlage für Kolonialkirchen, Plätze und enge Kopfsteinpflasterstraßen bilden.
Hier würde ich dir nicht empfehlen, deine Peru-Reise zu beginnen.
Die meisten Reisenden akklimatisieren sich besser, indem sie 2–3 Nächte im Heiligen Tal (niedrigere Höhe) verbringen, bevor sie am Ende ihrer Reise für 1–2 Nächte nach Cusco weiterreisen.
So gestaltest du deine Zeit hier:
• 1–2 Nächte sind normalerweise genug
• Plane leichtere Aktivitäten für deinen ersten Tag
• Bleibe zentral (in der Nähe der Plaza de Armas oder San Blas), um unnötige Hügel zu vermeiden
• Nutze Cusco als dein kulturelles Eintauchen vor der Abreise
Das solltest du nicht verpassen:
• Plaza de Armas
• Viertel San Blas
• Qorikancha (Sonnentempel)
• Ruinen von Sacsayhuamán mit Blick auf die Stadt
Was du wissen solltest:
Die Höhe wirkt sich auf jeden anders aus. Trinke viel, bewege dich langsam und vermeide schwere Mahlzeiten oder Alkohol bei der Ankunft. Viele Luxushotels bieten sauerstoffangereicherte Zimmer an.
Cusco ist unerlässlich – aber am besten erlebst du es zum richtigen Zeitpunkt deiner Reiseroute.
Cusco ist unerlässlich – aber am besten erlebst du es zum richtigen Zeitpunkt deiner Reiseroute.