Der Sugahara-Schrein liegt auf einer kleinen Insel, und bei Flut ist der Weg zur Haupthalle überflutet, wodurch sie unzugänglich wird. Die Haupthalle thront auf einem Felsvorsprung, und Besucher müssen steile Treppen mit Hilfe eines Seils erklimmen.
Ich besuchte den Ort während des Sonnenuntergangs, und er war mystisch. Es waren keine anderen Touristen da, nur eine einheimische Familie – ein Vater mit seinen drei Kindern –, die in der Nähe schwamm und fischte.
Über:
Ursprünglich in der Sengoku-Zeit gegründet, brannte der Schrein 1923 nieder, doch wie durch ein Wunder überlebte die hölzerne Statue der Gottheit. Der Schrein ist Sugawara no Michizane gewidmet, dem Gott des Lernens. Menschen kommen von überall her, um für akademischen und beruflichen Erfolg zu beten, und die Wände sind mit Ema (Holztafeln) gesäumt, die ihre Hoffnungen und Gebete tragen.