Sie liegt auf einem Hügel, umgeben von Weinbergen und mit einer spektakulären Aussicht auf die Stadt. Sie ist das Wahrzeichen Würzburgs.
Die Festung Marienberg blickt auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück. Die Anlage ist riesig, mit Kirchen, Höfen, Kapellen und dem Palast, zusätzlich zu ihren wunderschönen Gärten.
Sie wurde an der Stelle einer alten keltischen Befestigungsanlage errichtet, die dort seit 1000 v. Chr. existierte.
Im Jahr 707 wurde dort eine Kirche, die Marienkirche, das erste christliche Gebäude westlich des Rheins, errichtet, und 1201 begann der Bau der Festung, die bis 1719 als Residenz der mächtigen Fürstbischöfe von Würzburg diente.
Der Palast wurde im 16. Jahrhundert im Renaissancestil und später im Barockstil renoviert.
Vor Ort gibt es zwei Museen: Eines zeigt Sammlungen fränkischer Kunstwerke (Mainfränkisches Museum) und das andere präsentiert die Geschichte des Weins in der Region.
Öffnungszeiten
April bis Oktober: 9:00 bis 18:00 Uhr
November bis März: 10:00 bis 16:30 Uhr
Montags geschlossen (außer an Feiertagen).
Geschlossen am: 1. Januar, Faschingsdienstag, 24., 25. und 31. Dezember.
Achtung!!
Der Hauptpalast und der Innenhof (ab der Scherenbergbrücke) sind leider bis auf Weiteres wegen Bauarbeiten für Besucher geschlossen. Der zweite Hof, der sogenannte Echterhof, und die Aussichtspunkte rund um die Burg bleiben zugänglich.
Auch Führungen (einschließlich der Hauptburg) werden weiterhin angeboten, der Ablauf wird jedoch dem Baufortschritt angepasst.
Eintrittskarten
Erwachsene 4,00 €; freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre.
Adresse
Marienberg
Zwischen April und Oktober fährt die Buslinie 9 zur Festung. Der Abfahrtsort ist am Residenzplatz.