Orangerie Neukölln
Die Orangerie Neukölln, eingebettet am westlichen Rand des Körnerparks, ist ein neobarocker Pavillon, der heute als städtische Galerie, Café und intimer Veranstaltungsort dient. Ursprünglich von Reinhold Kiehl entworfen und 1916 fertiggestellt, beherbergte sie einst Zitrusbäume durch die Berliner Winter; seit 1983 ist sie neben einem lichtdurchfluteten Teesalon die Heimat der „Galerie im Körnerpark“.
Was du sehen & unternehmen kannst
Galerie im Körnerpark: Wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst von lokalen und internationalen Künstlern, die den sechs Meter hohen Saal oft in eine immersive Arena für Malerei, Skulptur und Multimedia-Werke verwandeln.
Café & Terrasse: Saisonales Café-Angebot – hausgemachte Kuchen, Sandwiches und Kaffeespezialitäten – die du unter den hohen Bogenfenstern der Orangerie oder auf der angrenzenden Terrasse mit Blick auf den zentralen Brunnen des Parks genießen kannst.
Veranstaltungsabende: Von Kammermusikkonzerten über Lesungen bis hin zu Workshops für kleine Gruppen – das stimmungsvolle Interieur der Orangerie steht für Kulturprogramme und private Buchungen (ab 10 Gästen) zur Verfügung.
Besucherinformationen
Adresse: Schierker Str. 8, 12051 Berlin
Öffnungszeiten:
Di–Do: 11:00–00:00 Uhr
Fr–Sa: 11:00–03:00 Uhr
So: 11:00–19:00 Uhr
Mo: Geschlossen
Eintritt: Der Eintritt zur Galerie ist frei; Gebühren für Café und Sonderveranstaltungen variieren.
Anfahrt: U7 bis Rathaus Neukölln, dann 5 Minuten Fußweg westlich durch den Körnerpark.
Insider-Tipp:
Kombiniere deinen Besuch mit einem Spaziergang die Kaskadentreppe des Parks hinauf oder plane einen Kaffee am späten Abend nach einem Konzert ein – an Wochenenden bleiben die Türen der Orangerie bis in die frühen Morgenstunden geöffnet und bieten eine einzigartige Mischung aus Galerie-Ambiente und Nachbarschafts-Nachtleben.