zwischen Kuriositäten, Felsbögen, atemberaubenden Panoramen, Wacholderleitern und Wäldern viele Überraschungen bereit.
etwa 3 Stunden zu Fuß (nur Hinfahrt)
Es geht über felsige und weiße Steinpfade, die größtenteils unregelmäßig sind, und am Ende durch einen sehr steilen kleinen Wald.
Cala Mariolu ist so schön und kostbar, dass sich jeder sofort verliebt.
Als Einheimische empfehlen wir dir, die Wanderung nach Cala Mariolu in Begleitung eines erfahrenen Guides zu machen, da der Weg nicht gut ausgeschildert ist. Es ist besser, sich nicht allein auf den Weg zu machen, sonst kann man sich leicht verlaufen.
Wir haben uns einer Agentur anvertraut, die geführte Touren organisiert, nämlich Explorando Supramonte.
Die Fahrt mit dem 4x4-Geländewagen von Explorando Supramonte von Santa Maria Navarrese bis zum Golgo-Plateau in Baunei (Ausgangspunkt der Route) war beeindruckend: die umliegenden Täler, das atemberaubende Panorama und die zutraulichen Wildtiere, aber auch die weidenden Esel.
Stefano, der Wanderführer von Explorando Supramonte, hatte zu jeder kostbaren Ecke seine Anekdoten zu erzählen. Man spürt deutlich seine große Liebe zu seiner wunderschönen Heimat.
Der Rückweg erfolgte nicht zu Fuß, sondern mit dem Schlauchboot.
Diesmal holte uns Claudio ab, ein weiterer erfahrener Guide vom Explorando Supramonte Team, der uns viele kristallklare Buchten zeigte und uns deren Besonderheiten und Geschichten erklärte.
PRAKTISCHE TIPPS:
Wisse, dass die Temperaturen auf Sardinien im Sommer, besonders im Juli, aber auch im August, über 40 Grad steigen können. Es ist besser, die Wege nicht in den heißesten Stunden zu begehen.
Versuche, so leicht wie möglich zu packen, um Cala Mariolu zu erreichen. Der Trick ist einfach: Anstatt einen Sonnenschirm mitzunehmen (was wir wirklich sehr abraten), bedecke deinen Kopf mit einer Mütze, besonders in den heißesten Stunden des Tages. Vergiss aber deine Taucherbrille nicht, denn die Hauptdarsteller werden die Fische sein.
Eine kleine Kuriosität: Wer würde nicht unendlich lange das Cuile S’Arcu ‘e su Tasaru beobachten wollen? Das sind alte und kleine Behausungen, die sardische Hirten nutzten, um ihr Vieh zu versorgen und zu verwalten.