Es ist eine einzigartige Grabstätte, die direkt am Strand liegt und vom Meer umgeben ist. Der Cementerio de Cofete auf Fuerteventura wurde von den frühesten Bewohnern der Insel genutzt, die die Verstorbenen etwa 40 km weit mit Kamelen transportierten, um diese friedliche Ruhestätte zu erreichen.
Holzkreuze, fast alle namenlos, die meisten von Sonne und Salz gebleicht, fast alle liegen jetzt auf einem Steinhaufen. Ringsum nichts als die Einsamkeit eines Strandes, der sich fast endlos bis zum Horizont erstreckt, und das ständige Rauschen der Wellen, die an die Küste schlagen.
In den 1990er Jahren wurde das Gebiet von einer niedrigen Steinmauer begrenzt, die heute halb versandet ist, und eine Tafel in gotischer Schrift erinnert an die Geschichte dieses Ortes und listet angebliche Bewohner auf; all dies, um der Sache noch mehr Geheimnis zu verleihen. Die letzte Beisetzung war 1956.
🇮🇹 Es ist eine einzigartige Grabstätte, die direkt am Strand liegt und vom Meer umgeben ist. Der Cementerio de Cofete auf Fuerteventura wurde von den ersten Bewohnern der Insel genutzt, die die Verstorbenen etwa 40 km weit mit Kamelen transportierten, um diese friedliche Ruhestätte zu erreichen.
Holzkreuze, fast alle ohne Namen, die meisten von Sonne und Salz gebleicht, fast alle liegen jetzt auf einem Steinhaufen. Ringsum nichts als die Einsamkeit eines Strandes, der sich fast endlos bis zum Horizont erstreckt, und das ständige Rauschen der Wellen, die am Ufer auslaufen.
In den Neunzigerjahren wurde das Gebiet von einer niedrigen Steinmauer begrenzt, die heute halb versandet ist, und eine Tafel in gotischer Schrift erinnert an die Geschichte dieses Ortes und liefert eine Liste der angeblichen Bewohner; all dies, um der Sache noch mehr Geheimnis zu verleihen. Die letzte Beisetzung war 1956.