La Réserve Eden au Lac ist ein wunderschön renoviertes Fünf-Sterne-Hotel am Utoquai, direkt am Zürichsee in der Nähe des Opernhauses. Das Hotel befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1909 und wurde 2020 vom Designer Philippe Starck zu einem schicken „Urban Yacht Club“-Stil umgestaltet.
Das Hotel verfügt über nur 40 Zimmer und Suiten, die jeweils historische Details (hohe Decken, verzierte Balkone) mit modernen maritimen Akzenten wie Holzvertäfelungen und Lederdetails verbinden. Preise: Zimmer beginnen in der Regel bei etwa CHF 600 pro Nacht.
Die Anreise ist einfach – es ist ein 5-minütiger Spaziergang vom Bahnhof Stadelhofen und Straßenbahnen halten praktisch vor der Tür (Haltestellen Bellevue oder Opernhaus). Valet-Parking wird angeboten, obwohl viele Attraktionen zu Fuß erreichbar sind.
Saisonalität: Das Hotel ist ganzjährig geöffnet und besonders beliebt im Sommer, wenn Gäste die Nähe zum See genießen können (Badestellen und Bootsanlegestellen sind nur wenige Schritte entfernt), und im Dezember wegen der nahegelegenen Weihnachtsmärkte.
Zu den Annehmlichkeiten gehören das Eden Kitchen & Bar (Restaurant im Erdgeschoss) und das La Muña Rooftop Restaurant (peruanisch-japanische Fusion), beide auch für die Öffentlichkeit zugänglich und hoch angesehen. Zusätzlich gibt es einen kleinen Fitnessraum und eine Sauna für Gäste, aber keinen großen Spa oder Pool – der Fokus dieses Hotels liegt auf intimer Luxus und Gastronomie. Der Service ist persönlich und freundlich; das Personal begrüßt Stammgäste oft mit Namen und arrangiert gerne Extras wie private Bootsfahrten oder Picknickkörbe für den See.
Trotz seines gehobenen Status ist die Atmosphäre zudem nicht übermäßig formell – die Stimmung entspricht eher anspruchsvoller Freizeit als steifer Opulenz. Ein Aufenthalt im Eden au Lac fühlt sich an wie ein eleganter Rückzugsort am See mitten in der Stadt: Ruhige Wasseraussichten, luftige Terrassen und das sanfte Geräusch plätschernder Wellen vermitteln ein Gefühl von ruhiger Exklusivität inmitten des Zürcher Stadttrubels.