HINTERLASSE KEINE SPUREN

Nur eine tolle Erinnerung für uns alle :)

Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt

Alexandra Elias

Alexandra Elias

The Alps, Switzerland

"Die 7 Prinzipien von Leave No Trace bieten einen leicht verständlichen Rahmen für Praktiken mit minimalen Auswirkungen für jeden, der die Natur besucht. Die Prinzipien können überall angewendet werden – von abgelegenen Wildnisgebieten über lokale Parks bis hin zu deinem eigenen Garten. Jedes Prinzip behandelt ein spezifisches Thema und bietet detaillierte Informationen, um dich zu befähigen, deine Auswirkungen zu minimieren."

  1. Plane deinen Ausflug im Voraus und bereite dich darauf vor: Überprüfe das Gebiet, in dem du wandern möchtest, die Vorschriften und besondere Anliegen. Überprüfe immer die Wettervorhersage und mögliche Gefahren. Besuche in kleineren Gruppen. Nutze Karten, Wander-Apps online und, wenn möglich, offline. Plane deine Mahlzeiten und verpacke sie in wiederverwendbaren Behältern. Wenn du in der Wildnis kochen möchtest, überprüfe immer die Vorschriften zur Feuernutzung.

  2. Reise und campe auf robusten Oberflächen: Das Ziel beim Reisen in der Natur ist es, sich durch natürliche Gebiete zu bewegen und dabei Schäden an Land, Vegetation oder Gewässern zu vermeiden. Wenn du campen möchtest, gilt die Regel, 200 m von Seen und Bächen entfernt zu campen. Gute Zeltplätze werden gefunden, nicht gemacht. Halte Zeltplätze klein und campe dort, wo keine Vegetation vorhanden ist. Das Bleiben auf Wegen verringert die Wahrscheinlichkeit, dass sich mehrere Pfade entwickeln und die Landschaft vernarben.

  3. Entsorge Abfälle richtig: Was du mitnimmst, nimmst du auch wieder mit. Essensreste, Müll, Verpackungen – alles muss eingesammelt werden. Müll zu verbrennen wird nicht empfohlen. Feste menschliche Abfälle in 15-20 cm tiefe Erdlöcher vergraben, mindestens 60 Meter von Wasser, Lagerplätzen und Wegen entfernt. Das Erdloch nach Gebrauch abdecken und tarnen. Auch Toilettenpapier im Loch vergraben. Zum Waschen Wasser aus dem Fluss holen, biologisch abbaubare Seife verwenden und dich abseits der Wasserquelle waschen. Urin hat wenig direkte Auswirkungen auf Vegetation oder Boden. Das Verdünnen von Urin mit Wasser aus einer Wasserflasche kann helfen, negative Auswirkungen zu minimieren.

  4. Hinterlasse, was du findest: Wenn du etwas Historisches findest, wie alte Bauwerke, beobachte sie, aber berühre sie nicht. Lasse Steine, Pflanzen und andere natürliche Objekte so, wie du sie gefunden hast. Bewege oder transportiere keine nicht-einheimischen Arten. Das kannst du tun, indem du deine Stiefel und Ausrüstung nach jeder Wanderung gut reinigst. Baue keine Strukturen aus natürlichen Objekten. Vermeide es, Bäume zu beschädigen, indem du sie schnitzt oder Dinge in sie hämmerst. Ein paar Blumen zu pflücken hat keine großen Auswirkungen. Halte es bei nur wenigen.

  5. Minimiere die Auswirkungen von Lagerfeuern: Verwende einen leichten Kocher zum Kochen und genieße eine Kerzenlaterne für Licht. Halte das Feuer klein und breche keine Äste von Bäumen dafür ab. Finde sie auf dem Boden. Verbrenne das gesamte Feuer zu Asche und lösche das Feuer richtig, sonst ist es gefährlich und kann einen Waldbrand verursachen.

  6. Respektiere Wildtiere: Beobachte Wildtiere nur aus der Ferne. Folge ihnen nicht und nähere dich ihnen nicht. Füttere sie niemals. Das Füttern von Wildtieren schadet ihrer Gesundheit, verändert ihr natürliches Verhalten und setzt sie Raubtieren und anderen Gefahren aus. Wenn du deinen Hund oder andere Haustiere auf eine Wanderung mitnimmst, halte sie unter Kontrolle. Wenn du Wildtiere siehst, gib ihnen viel Platz. Bewahre dein Essen immer so auf, dass Wildtiere nicht daran gelangen können. Menschliche Nahrung ist nicht gut für Wildtiere und schadet ihnen.

  7. Sei rücksichtsvoll gegenüber anderen: Bewahre die Höflichkeit gegenüber anderen. Das hilft wirklich jedem, die Natur zu genießen. Laute Musik, unkontrollierte Haustiere. Gib anderen Wanderern Platz. Begrüße sie. Manche werden antworten, manche nicht. Freundlich zu sein ist ein Geschenk. Respektiere andere und schütze die Qualität ihres Erlebnisses auf dem Wanderweg. Genauso wie du es für dich selbst tun würdest.

Quelle: lot.org

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