Van Life
Alles, was du über Van Life in Neuseeland wissen musst: Campingplätze, Duschen, Wäsche, Wasser usw.
Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt
Jay & Nina Cummings
South Island, New Zealand
Neuseelands Südinsel ist wohl eines der besten Reiseziele der Welt für einen Roadtrip mit dem Campervan oder Wohnmobil. Hier erfährst du, was du über das Van Life auf der Südinsel wissen und erwarten musst:
Straßen- und Verkehrsregeln
In Neuseeland fährt man auf der linken Straßenseite, was anfangs eine herausfordernde Umstellung mit einem Mietfahrzeug sein kann.
Geschwindigkeitsbegrenzungen: 100 km/h auf offenen Straßen, sofern nicht anders angegeben; 50 km/h in Städten.
Einspurige Straßen und Kreisverkehre sind üblich.
Handynutzung ist verboten, es sei denn, es ist eine Freisprecheinrichtung vorhanden.
Für Winterpässe können Schneeketten erforderlich sein; stelle sicher, dass dein Fahrzeug damit ausgestattet ist, wenn du im Herbst, Winter oder Frühling reist.
Camping-Regelungen
Wildcampen / Freedom Camping
Nur in ausgewiesenen Bereichen erlaubt, Übernachtungen an Rastplätzen am Straßenrand sind in der Regel nicht gestattet.
Die meisten Orte erlauben Freedom Camping nur für zertifizierte, autarke Fahrzeuge (dies sollte bei der Buchung deines Vans offensichtlich sein und ist auch durch einen kleinen Aufkleber am Heck des Vans gekennzeichnet).
Die meisten Freedom-Campingplätze verfügen nur über ein Plumpsklo oder eine einfache Toilette; andere Einrichtungen sind nicht vorhanden.
Diese Plätze werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben, und einige füllen sich in den Hochsommermonaten schnell.
Autarke Fahrzeuge
Müssen den Aufkleber „Certified Self-Contained“ tragen.
Anforderungen: Toilette, Grauwasserspeicher, Frischwassertank und die Fähigkeit, mindestens drei Tage lang autark zu sein.
Nur Fahrzeuge mit dieser Zertifizierung dürfen auf den meisten kostenlosen oder kostengünstigen Freedom-Campingplätzen übernachten.
DOC-Campingplätze (Department of Conservation)
Diese Campingplätze befinden sich normalerweise in Nationalparks und verfügen oft über grundlegende Einrichtungen wie Toiletten.
Die Preise variieren, liegen aber bei etwa 20 NZD pro Person und Nacht.
Diese Plätze können persönlich mit Bargeld über Vertrauenskassen oder online im Voraus auf der DOC website gebucht werden.
Holiday Parks
Holiday Parks sind die teuerste Campingplatzoption, bieten aber umfassende Einrichtungen wie Küchen, Duschen, Wäschereien und Stellplätze mit Stromanschluss.
Höhere Kosten (oft zwischen 50-100 NZD pro Nacht), können aber für Stromnutzung, lange heiße Duschen, Wäsche und Erholungstage notwendig sein.
Oft in der Nähe von Städten gelegen: Queenstown, Wanaka, Te Anau, Nelson, Christchurch.
Unsere Erfahrung
Auf unserer 10-tägigen Reise übernachteten wir in:
1 Wildcampingplatz (Tekapo, Pukaki, Kingston, Haast, Punakaiki, Christchurch)
2 DOC-Campingplätze (Milford Sound & Mount Cook)
2 Holiday Park Stellplätze ohne Strom (Wanaka & Franz Joseph)
Wir haben außerdem:
Nie für einen Stellplatz mit Strom bezahlt; stattdessen haben wir unsere Batterie während der täglichen Fahrt aufgeladen.
Kostenlose Public Dump Stations (PDS) genutzt, um Frischwasser aufzufüllen, Grauwasser abzulassen und unsere Toilettenkassette zu reinigen.
In unserem Wohnmobil, in Holiday Parks geduscht oder für heiße Duschen in lokalen Freizeitzentren bezahlt.
Lebensmittel in größeren Städten (Wanaka, Queenstown, Christchurch, Hokitika) eingekauft. Die meisten Städte haben irgendeine Art von Markt, aber die besten Preise findest du in größeren Städten bei Lebensmittelketten wie Woolworths, Pak n Save und New World.
Nutzung der CamperMate App
Die CamperMate App war unser wichtigstes Werkzeug, um legale Stellplätze, Duschen, Entsorgungsstationen, Wasserauffüllpunkte, Wäschereien und Tankstellen entlang unseres Roadtrips zu finden.
Wir empfehlen dringend, eine eSIM zu haben oder einen WLAN-Router in deinem Campervan zu bezahlen, um Karten und die CamperMate App nutzen zu können.
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