In Ostisland gelegen, ist Skríðuklaustur ein ehemaliges Kloster, das in ein Kulturzentrum und Museum umgewandelt wurde. Das Gebäude selbst ist ein wunderschöner Anblick, das im südbayerischen Stil vom deutschen Architekten Fritz Höger entworfen wurde.
Interessanterweise gab es hier von 1493 bis 1552 ein Kloster. Die Ruinen des Klosters wurden ausgegraben, und die Funde zeigten, dass dort Medizin und Buchherstellung praktiziert wurden.
Das Zentrum widmet sich dem Leben und Werk des isländischen Schriftstellers Gunnar Gunnarsson, der dort im frühen 20. Jahrhundert lebte. Während deines Besuchs hast du die Möglichkeit, durch das Leben und Werk des beliebten Dichters Gunnar Gunnarsson mehr über die Geschichte und Kultur Islands zu erfahren. Das Museum zeigt Ausstellungen über sein Leben und seine Schriften sowie über die Ausgrabung des ehemaligen Klosters.
Skriðuklaustur ist ein altes Herrenhaus und eine Richterresidenz in Fljótsdalur. Von 1493 bis 1552 befand sich in Skriðuklaustur ein Kloster. Die Ruinen des Klosters wurden ausgegraben, und die Ausgrabung ergab, dass dort Medizin und Buchherstellung praktiziert wurden. Bei der Ausgrabung wurden auch verschiedene bemerkenswerte Objekte gefunden.
Im Jahr 1939 ließ sich der Autor Gunnar Gunnarsson in Skriðuklaustur nieder und baute ein einzigartiges Herrenhaus. Gunnar übergab das Anwesen dem isländischen Staat, als er 1948 nach Reykjavík zog. Lange Zeit wurde in Skriðuklaustur eine landwirtschaftliche Versuchsstation betrieben, doch im Jahr 2000 wurde dort Gunnarsstofnun eröffnet. Heute wird Skriðuklaustur als Kultur- und Bildungszentrum geführt. Im Sommer gibt es verschiedene Ausstellungen, und Gäste können persönliche Führungen durch das Haus des Dichters erhalten. Es gibt auch ein tolles Café namens Klausturkaffi.