Wissen, bevor du gehst: Kamakura Etikette, Geschichte und lokale Geheimnisse

Alles, was du über Manieren, Schreine und versteckte Orte wissen musst, bevor du Kamakura besuchst.

Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt

Jun and Mizuki

Jun and Mizuki

Kamakura, Japan

Manieren & Regeln

Nein zum Rauchen auf der Straße

Kamakura hat in weiten Teilen der Stadt strenge „Rauchverbot auf der Straße“-Zonen.

Das Rauchen in diesen Zonen ist durch eine lokale Verordnung verboten, und du kannst mit einer Geldstrafe belegt werden, wenn du Warnungen ignorierst.

Auch wenn du vielleicht gelegentlich Einheimische siehst, die die Regeln brechen, folge bitte nicht ihrem Beispiel!

Kleide dich respektvoll in Schreinen und Tempeln

Im Gegensatz zu einigen anderen Ländern haben japanische Schreine und Tempel keine starren, offiziellen Kleiderordnungen für normale Touristen.

Tief ausgeschnittene Oberteile oder bauchfreie Crop-Tops können jedoch als respektlos empfunden werden.

Ärmellose Hemden und Shorts sind in den wärmeren Monaten völlig in Ordnung und üblich, aber ein etwas bescheidenerer Look wird immer geschätzt.

Sightseeing

Bargeld ist hier immer noch König

Viele Geschäfte und Restaurants in Kamakura sind kleine Familienbetriebe.

Da Gebühren für bargeldloses Bezahlen eine Belastung für sie sein können, werden Kreditkarten- und Smartphone-Zahlungen nicht so weit verbreitet akzeptiert, wie du vielleicht denkst.

Obwohl große Geschäfte und einige Orte in der Komachi Street Karten akzeptieren, solltest du auf jeden Fall etwas Bargeld dabeihaben.

Beliebte Orte sind immer überfüllt

Da Kamakura ein einfacher Tagesausflug von Tokio aus ist, zieht es auch an Wochentagen viele Menschen an.

Du wirst hier auch häufig große Gruppen japanischer Schüler auf Klassenfahrten sehen.

Infolgedessen sind beliebte Restaurants und Cafés fast immer gut besucht.

Wenn es einen bestimmten Ort gibt, den du unbedingt sehen möchtest, plane unbedingt genügend Zeit ein!

Für Abendessen im Restaurant: Meide die Komachi Street

Die Komachi Street ist ein fantastischer Ort für Streetfood und zwanglose Snacks, aber ehrlich gesagt sind die Restaurants dort nicht die besten. Tatsächlich essen Einheimische dort selten. Für ein authentisches, hochwertiges Kamakura-Esserlebnis solltest du dich abseits der Hauptstraße umsehen. (Schau dir unsere Spots an, wo wir viele unserer Lieblingsrestaurants empfehlen!)

Den Menschenmassen entgehen: Erlebe Morgen und Nacht

Da die meisten Besucher Kamakura nur für einen Tagesausflug besuchen, leert sich die Stadt morgens und abends wunderbar.

Nachts wird es überraschend ruhig und friedlich.

Wir empfehlen dir dringend, über Nacht zu bleiben, um den mystischen Tsurugaoka Hachimangu Schrein beleuchtet zu sehen oder einen ruhigen Abendspaziergang am Strand zu machen.

Google Maps Öffnungszeiten sind "eigenwillig"

Kleine, unabhängige Geschäfte in Kamakura halten sich nicht immer an die auf Google Maps angegebenen Öffnungszeiten.

Wenn das Geschäft schlecht läuft, schließen sie möglicherweise früher, und vorübergehende Schließungen aus persönlichen Gründen sind sehr häufig.

Verlasse dich nicht zu sehr auf Google Maps – gehe entspannt heran: „Wenn es offen ist, habe ich Glück!“

Vorsicht vor den Schwarzmilanen (Falken)!

In der Nähe der Strände von Kamakura wirst du immer Tonbi (Schwarzmilane) am Himmel kreisen sehen, die auf der Jagd nach Touristenessen sind.

Sogar uns wurden schon Brot und Reisbällchen entrissen!

Sie stürzen völlig geräuschlos herab und stehlen dein Essen im Handumdrehen.

Sei extrem vorsichtig, wenn du etwas im Freien in der Nähe des Ozeans isst!

Transport

Grüne Waggons erfordern ein Zusatzticket

Wenn du vom Zentrum Tokios nach Kamakura reist, wirst du wahrscheinlich die JR-Bahnlinien nehmen.

Diese Züge verfügen oft über „Green Cars“, die im Wesentlichen Erste-Klasse-Waggons sind.

Um in einem zu fahren, musst du zusätzlich zu deinem regulären Zugticket ein separates Green Ticket kaufen.

Interessanterweise sind diese Tickets an Wochentagen teurer als an Wochenenden und Feiertagen.

Der Kauf eines Green Tickets garantiert dir auch keinen Sitzplatz.

Selbst wenn der Waggon voll ist und du stehen musst, musst du die Green Car Gebühr trotzdem bezahlen, wenn du in diesem Waggon bleibst.

Große Staus am Wochenende

Die Straßen in Kamakura sind samstags und sonntags stark überlastet.

Wenn du planst, dich mit einem Mietwagen oder Bus fortzubewegen, sei auf starken Verkehr und eine schwierige Parkplatzsuche vorbereitet.

Pro-Tipp: Parkgebühren sinken erheblich, wenn du etwas außerhalb des Stadtzentrums suchst, und dort findest du auch viel eher einen freien Platz!

Weitere Tipps

Japans 2 spirituelle Orte: Schreine vs. Tempel

Schreine (Jinja): Zentren der japanischen Urreligion Shinto. Achte auf das ikonische Torii-Tor.

Sie werden von Shinto-Priestern und Miko (Schreinmädchen) verwaltet, die Naturgeistern dienen.

Tempel (Otera): Zentren des Buddhismus, der aus dem Ausland eingeführt wurde.

Achte auf Buddha-Statuen und Sanmon-Tore, wo buddhistische Mönche leben und praktizieren.

Wie man betet: In einem Schrein klatscht man (zweimal verbeugen, zweimal klatschen, einmal verbeugen).

In einem Tempel drückst du einfach deine Hände zum stillen Gebet zusammen – niemals klatschen!

Shinto-Priester in ihren traditionellen Gewändern oder Miko in Weiß und Rot zu sehen, macht deinen Besuch noch magischer!

Pro-Tipp: Während „2 Verbeugungen, 2 Klatschen, 1 Verbeugung“ der Standard ist, erfordern berühmte Orte wie Izumo Taisha 4 Klatschen. Achte auf die Beschilderung oder ahme die Einheimischen nach!

Warum sind sie manchmal am selben Ort? (Shinbutsu-Shugo)

Jahrhundertelang koexistierten Shintoismus und Buddhismus in Japan wunderschön und verschmolzen miteinander – ein Konzept namens Shinbutsu-Shugo.

Deshalb wirst du oft einen Shinto-Schrein direkt neben einem buddhistischen Tempelgebäude oder ein Torii-Tor auf Tempelgelände sehen.

Wie man damit umgeht: Keine Panik! Wechsle einfach deinen Stil, je nachdem, wo du gerade stehst: Klatsche am Schreingebäude und bete still am Tempelgebäude.

Wie sich Kamakura von Kyoto unterscheidet

Im Gegensatz zu Kyoto, das die elegante Hauptstadt des Kaiserhofs und der Aristokraten war, wurde Kamakura im späten 12. Jahrhundert als Japans erste Hauptstadt gegründet, die von den Samurai (Kriegern) regiert wurde.

Während Kyoto mit raffinierter, glamouröser Ästhetik glänzt, umarmt Kamakura eine kraftvolle, minimalistische Schönheit, die von praktischen Kriegern bevorzugt wurde.

Umgeben von steilen Hügeln und dem Meer wurde Kamakura als natürliche Festung erbaut, wodurch eine raue Landschaft entstand, die sich stark von Kyotos organisiertem Rasterlayout unterscheidet.

Die Tempel der Stadt spiegeln stark den Zen-Buddhismus wider, den die Samurai zur mentalen Disziplin praktizierten.

Diese Geschichte verleiht Kamakura einen einzigartig ruhigen, ursprünglichen und authentischen Kriegergeist, den du noch heute spüren kannst.

Woher kommt der Name „Kamakura“?

Eine populäre Theorie besagt, dass er die einzigartige Geografie der Stadt beschreibt.

„Kama“ bedeutet ein traditioneller Kochofen und „Kura“ bedeutet ein von Hügeln umgebenes Tal.

Von den Wanderwegen aus betrachtet, sieht Kamakura wirklich aus wie eine riesige, in der Natur versteckte Schale!

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