đŹđ§ WĂ€hrend die Bobbahn kein Geheimtipp ist (trotzdem ein Muss!), wird dieser Ort normalerweise nur von Einheimischen besucht: Das Observatorium âBistrik kulaâ an den HĂ€ngen des TrebeviÄ oberhalb von Sarajevo war vor dem Krieg das einzige Observatorium des Landes und ist heute eine Ruine.
Auf einer alten österreichisch-ungarischen Festung erbaut, war das Observatorium eine wichtige Touristenattraktion, wurde aber wĂ€hrend der Belagerung von Sarajevo vollstĂ€ndig zerstört. Bis heute sind die Narben des Krieges an den GebĂ€uden zu sehen â es liegt nur 180 Meter von der innerbosnischen Grenze zur Republik Srpska entfernt und war ein strategisch wichtiger Ort. Heute treffen sich hier junge Leute, um ungestört zu sein, und Graffiti-KĂŒnstler nutzen den Ort als TrainingsgelĂ€nde.
Du kannst auf die TĂŒrme klettern, auch wenn das aus SicherheitsgrĂŒnden natĂŒrlich nicht empfohlen wird!
đ©đȘ WĂ€hrend die Bobbahn kein Geheimtipp ist (trotzdem ein Muss!), wird dieser Ort normalerweise nur von Einheimischen besucht: Das Observatorium "Bistrik kula" an den HĂ€ngen des TrebeviÄ oberhalb von Sarajevo war vor dem Krieg das einzige Observatorium des Landes und ist heute eine Ruine.
Das auf einer alten österreichisch-ungarischen Festung errichtete Observatorium war eine wichtige Attraktion, wurde aber wĂ€hrend der Belagerung von Sarajevo vollstĂ€ndig zerstört. Bis heute kann man die Narben des Krieges an den GebĂ€uden sehen - es liegt nur 180 Meter von der innerbosnischen Grenze zur Republik Srpska entfernt und war ein strategisch wichtiger Ort. Jetzt ist es ein Treffpunkt fĂŒr junge Leute und Graffiti-KĂŒnstler.
*Du kannst auf die TĂŒrme klettern, auch wenn das aus SicherheitsgrĂŒnden natĂŒrlich nicht empfohlen wird.