Unterwegs in Japan mit Kindern
Züge, Suica-Karten und wann du wirklich ein Mietauto brauchst – der stressfreie Reiseführer für Familien.
Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt
Kiersten DeCook
Japan
Japans öffentlicher Nahverkehr fühlt sich ehrlich gesagt wie das achte Weltwunder an, wenn man mit Kindern reist 🇯🇵
Züge sind sauber, Bahnhöfe sind organisiert, Convenience Stores gibt es überall, und selbst riesige Städte fühlen sich überraschend übersichtlich an, sobald man das System verstanden hat.
Hier ist, was uns tatsächlich geholfen hat, 17 Tage in Japan mit kleinen Kindern zu überleben, ohne wegen der Logistik völlig den Verstand zu verlieren 😅
HOL DIR SO SCHNELL WIE MÖGLICH SUICA- ODER PASMO-KARTEN
IC-Karten wie Suica oder PASMO machen Japan SO viel einfacher.
Du kannst sie nutzen für:
• Züge
• U-Bahnen
• Busse
• Convenience Stores
• Verkaufsautomaten
• einige Restaurants/Schließfächer
Besorge dir bei der Ankunft eine für jeden Erwachsenen.
Kinder im Alter von 6–11 Jahren können ermäßigte Kinder-IC-Karten erhalten (Reisepässe mitbringen).
Wir haben normalerweise etwa ¥3.000–5.000 auf einmal aufgeladen und bei Bedarf nachgeladen.
Eine Sache, die wir geliebt haben:
Du musst nicht ständig über einzelne Zugtickets nachdenken.
GEH NICHT DAVON AUS, DASS DU DEN JR PASS BRAUCHST
Der JR Pass war nach den Preiserhöhungen von 2023 viel schwerer zu rechtfertigen.
Für viele Familienreiserouten (einschließlich unserer) waren einzelne Shinkansen-Tickets tatsächlich günstiger und einfacher.
Wir haben hauptsächlich genutzt:
• IC-Karten lokal
• Einzelne Hochgeschwindigkeitszugtickets für längere Strecken
Reservierte Sitzplätze sind mit Kindern ABSOLUT lohnenswert.
Zusammen sitzen und das Gepäck richtig verstauen zu können, macht an längeren Zugreisetagen einen riesigen Unterschied.
Wir haben, wenn möglich, über SmartEX gebucht, aber die Buchung am Bahnhof funktionierte auch gut.
GEPÄCKWEITERLEITUNG IST FANTASTISCH… ABER NICHT IMMER NOTWENDIG
Japans Gepäckweiterleitungsservices (wie Yamato / TA-Q-BIN) sind ehrlich gesagt unglaublich.
Du kannst deine Koffer von Hotel zu Hotel schicken und an Umsteigetagen leichter reisen.
Das ist BESONDERS hilfreich für:
• Flughafentransfertage
• mehrere Zugumstiege
• längere Reisetage mit Kindern
ABER…
Ehrlich gesagt? Manchmal war es für uns tatsächlich einfacher und günstiger, einfach ein Taxi zum nächsten Hotel mit unserem Gepäck zu nehmen, anstatt es weiterzuleiten.
Wir fanden die Gepäckweiterleitung am nützlichsten, wenn:
• wir Städte gewechselt haben
• wir den Shinkansen genommen haben
• wir zum/vom Flughafen gefahren sind
• wir komplizierte Reisetage vereinfachen wollten
Nicht jeder Umsteigetag erfordert automatisch eine Weiterleitung.
WANN EIN MIETAUTO TATSÄCHLICH SINNVOLL IST
Für uns:
Städte = Züge
Land = Mietauto
Wir haben nur während unseres Aufenthalts auf dem Land rund um den Berg Fuji ein Auto gemietet, und ehrlich gesagt hat es diesen Teil der Reise SO viel einfacher gemacht.
Du brauchst:
• Einen internationalen Führerschein
• Deinen Führerschein/Reisepass
• Selbstvertrauen beim Fahren auf der linken Seite 😅
Ein paar Dinge, die du wissen solltest:
• Japanische Mautgebühren können teuer werden
• Parken ist normalerweise sehr organisiert
• Raststätten sind FANTASTISCH mit Kindern
• Ländliches Japan ist mit dem Auto viel einfacher zu erkunden als mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Ich persönlich würde in Tokio oder Kyoto kein Auto wollen.
KINDERWAGEN + BAHNHOFE
Japan ist insgesamt tatsächlich VIEL kinderwagenfreundlicher, als wir erwartet hatten.
Die meisten großen Bahnhöfe haben:
• Aufzüge
• Familien-WCs
• Stillräume
• kinderwagenfreundliche Wege
Allerdings…
ist die Rushhour INTENSIV.
Versuche zu vermeiden:
• 7:30–9:30 Uhr morgens
• 17–19 Uhr abends
besonders in Tokio.
Eine Sache, die wir schnell gelernt haben:
Der richtige Zugausgang kann dir SO viel Lauferei ersparen.
GOOGLE MAPS IST UNVERZICHTBAR
Google Maps in Japan ist ehrlich gesagt unglaublich.
Es zeigt dir:
• genaue Zuglinien
• Bahnsteignummern
• Umsteigezeiten
• Ausgangsnummern
• Ankunftszeiten der Züge
Und irgendwie ist es normalerweise schockierend genau.
Google Maps hat Japan ehrlich gesagt VIEL weniger einschüchternd wirken lassen, als wir erwartet hatten. Sobald wir das Zugsystem für ein oder zwei Tage verstanden hatten, wurde das Herumkommen viel einfacher.
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