Was ich vor einer Reise in die Schweiz mit Kindern gerne gewusst hätte
(Insider-Tipps, die du nicht überall findest) Nachdem wir die Schweiz mit unserem 1- und 4-Jährigen erkundet haben, sind das die Dinge, die ich mir gewünscht hätte, dass mir jemand sie erzählt hätte!
Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt
Kiersten DeCook
Switzerland
💧 1. Kaufe niemals Wasserflaschen
Die Schweiz hat eines der saubersten und sichersten Leitungswasser der Welt. Du findest überall Brunnen – in Dörfern, an Aussichtspunkten, Bahnhöfen und sogar entlang von Wanderwegen. Nimm eine wiederverwendbare Wasserflasche mit und erspare dir, jedes Mal 4 $ auszugeben, wenn dein Kleinkind Durst hat.
🛏️ 2. Buche zur Hälfte der Reise ein Airbnb – nicht nur Hotels
Unser Airbnb in Lauterbrunnen hat uns gerettet. Wir haben Wäsche gewaschen, einfache Abendessen gekocht und hatten tatsächlich Platz, um uns nach anstrengenden Tagen zu entspannen. Besonders zur Mitte der Reise war das ein Neustart, den wir nicht wussten, dass wir ihn brauchten – und es machte die zweite Hälfte unserer Reise viel reibungsloser.
🚊 3. Der Swiss Travel Pass hat sich total gelohnt – Hier erfährst du, wann er Sinn macht
Er deckt unbegrenzte Fahrten mit Zügen, Bussen, Schiffen, viele Panoramastrecken (wie den GoldenPass), kostenlose Museumseintritte und 50 % Rabatt auf die meisten Bergbahnen ab. Außerdem fahren Kinder unter 6 Jahren kostenlos!
✅ Er lohnt sich, wenn du 3+ Regionen besuchst, ein paar Bergausflüge machst oder die Flexibilität des Ein- und Aussteigens wünschst.
Wir haben den 15-Tage-First-Class-Pass genutzt, und es hat alles mit zwei kleinen Kindern so viel einfacher gemacht.
🏔️ 4. Lauterbrunnen war unsere Lieblingsbasis – und wir sind so froh, dass wir 5 Nächte geblieben sind
Es ist friedlich, kinderfreundlich und eine perfekte Basis, um Mürren, Wengen, Grindelwald, Brienz und mehr zu besuchen – ohne jeden Tag packen zu müssen. Langsamere Morgenstunden, malerische Zugfahrten und ein atemberaubender Blick auf das Tal aus unserem Fenster? Beste Entscheidung der Reise.
⏳ 5. Ein aktiver Tag, dann ein entspannter Tag – Vertrau mir
Die Schweiz ist so beeindruckend, dass man sich leicht überfordern kann. Unser bester Rhythmus: ein großes Abenteuer (wie ein Berg- + Bootstag), gefolgt von einem langsameren (wie Spielplätze, ein Picknick am See oder ein Museum). Die Kinder waren glücklicher, und ehrlich gesagt… wir auch.
🛒 6. Diese Läden haben uns gerettet: Coop Pronto + Migrolino
Immer in der Nähe von Bahnhöfen und oft lange geöffnet. Wir haben Joghurt, Obst, Quetschies, Brezeln – sogar Last-Minute-Picknick-Abendessen – geholt. Lebensretter, wenn Restaurants geschlossen waren oder die Kinder um 17 Uhr einen Wutanfall hatten.
🍽️ 7. Abendessen ist FRÜH – Plane voraus
Besonders in Dörfern wie Lauterbrunnen oder Zermatt schließen die Restaurantküchen um 20 Uhr (manchmal früher). Wir haben gelernt, entweder ein frühes Abendessen zu buchen, in unserem Airbnb zu kochen oder tagsüber Essen zu holen. Warte nicht bis 19:45 Uhr, um das herauszufinden – spreche aus Erfahrung 😅
🎒 8. Erste-Klasse-Zugreisen = Unerwarteter Eltern-Hack
Mehr Platz, weniger Menschenmassen und Raum für Kinderwagen oder zum Spielen auf dem Boden? Jeden Cent wert. Unsere Kleinkinder haben geschlafen, gespielt und ohne Chaos aus den Fenstern geschaut. Wenn du den Swiss Travel Pass nutzt, ist das Erste-Klasse-Upgrade auf längeren Fahrten Gold wert.
📦 9. Wir haben es nicht genutzt – aber du solltest es dir ansehen: Gepäcktransfer über SBB
Wir haben es erst nach unserer Reise erfahren, aber die SBB bietet einen Gepäcklieferservice an, der deine Koffer direkt zu deinem nächsten Hotel oder Bahnhof schickt. Wenn du an einen autofreien Ort wie Zermatt fährst (oder einfach nur leichter mit Kindern reisen möchtest), ist dies definitiv eine Überlegung wert.
🛝 10. Schweizer Spielplätze = Ultimativer Eltern-Hack
Wir haben Stunden auf Spielplätzen in der ganzen Schweiz verbracht – und ehrlich gesagt? Es war einer der besten Teile unserer Reise. Unsere Kinder waren unterhalten und glücklich, und wir konnten die Aussicht ohne schlechtes Gewissen genießen.
Unsere Favoriten:
Lauterbrunnen (direkt im Ort – toller Bereich für Kleinkinder)
Zermatt (im Wald versteckt und SO friedlich)
Männlichen (thematischer Royal Walk Spielplatz mit wahnsinniger Aussicht)
Allmendhubel Flower Park (Mürren – ein alpiner Spielplatz-Traum!)
Wenn du mit Kindern reist, plane unbedingt Spielplatzzeit in deine Reiseroute ein. Du wirst es nicht bereuen.
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