Ja, es ist ein Starbucks. Ja, es lohnt sich. Dies ist der einzige Starbucks weltweit, der in einem traditionellen japanischen Machiya gebaut wurde – einem 100 Jahre alten Holzstadthaus mit Schiebetüren, einem kleinen Zen-Garten und (dem Highlight) einem Tatami-Sitzzimmer im Obergeschoss, wo du deinen Matcha Latte im Schneidersitz auf dem Boden schlürfen kannst.
Was es besonders macht: Das Gebäude ist ein eingetragenes Kulturgut. Die Holzbalken und Schiebetüren mit Papierschirmen wurden bewahrt und ein ruhiger Innengarten hinzugefügt. Unten ist die Bestelltheke; oben gibt es mehrere kleine Räume, darunter das berühmte Tatami-Zimmer (bitte Schuhe ausziehen). Selbst wenn du keinen Kaffee trinkst, lohnt sich ein 10-minütiger Blick allein schon wegen der Architektur.
Tipps für Kinder:
• Am besten für ALLE Altersgruppen – Kleinkinder und kleine Kinder finden das Tatami-Zimmer ohne Schuhe LUSTIG. Ältere Kinder schätzen den „Das ist nicht normal“-Faktor.
• Warteschlangen-Management: Es gibt fast immer eine Wartezeit. Geh entweder direkt zur Öffnung (8 Uhr morgens) oder nach 16 Uhr. Mittags reichen die Schlangen bis vor die Tür.
• Das Tatami-Zimmer wird nach dem Prinzip „WER ZUERST KOMMT, MAHLT ZUERST“ vergeben – du schnappst es dir nach der Bestellung. Wenn es voll ist, kannst du in der Nähe warten, bis eine Gruppe geht.
• Sei leise. Dies ist ein ruhiges Café für Fotos – kein Ort, an dem die Kinder wild herumtoben können. Setze Erwartungen, BEVOR du hineingehst.
• Bestelle einen Matcha Frappuccino, Sakura Latte (saisonal) oder Hojicha für ein Starbucks-Erlebnis, das es nur in Japan gibt.
• Toiletten sind drinnen, sehr sauber.
• Kinderwagen: draußen lassen oder zusammenklappen. Der Innenraum ist eng.
Wir kombinieren dies mit einem Spaziergang durch Sannenzaka, Kiyomizu-dera und einer Kimono-Miete – ein perfekter Alt-Kyoto-Morgen mit Kindern.