Oft von anderen Orten wie dem Kahurangi (Abel Tasman) Nationalpark oder der Westküste überschattet, ist der Nelson Lakes Nationalpark ein unterschätztes Juwel am nördlichen Rand der Südalpen.
Dieser atemberaubende Teil der Südinsel ist ein Traum für Outdoor-Liebhaber, besonders wenn du Wandern und atemberaubende Ausblicke ohne Menschenmassen liebst!
Der Park beherbergt zwei wunderschöne (und berühmte!) Seen: Rotoroa und Rotoiti. Laut der Māori-Mythologie wurden diese Seen vom großen Häuptling Rakaihautu geschaffen, der die Becken mit seinem kō (Grabstock) grub. Der größere wurde zum Lake Rotoroa („große Gewässer“) und der kleinere zum Lake Rotoiti („kleine Gewässer“).
Aktivitäten
Es gibt Wanderwege für alle Fitnesslevel, aber eine der beliebtesten Wanderungen im Park ist der Lake Angelus Loop Track, eine dreitägige Wanderung durch die Alpenregionen. Wenn du wenig Zeit hast, aber eine Herausforderung suchst, kannst du zur Lake Angelus Hut wandern und dort übernachten. Es ist ein steiler Aufstieg, aber es lohnt sich, wenn du Backcountry-Wandern liebst!
Unterkünfte in Nelson Lakes
Wenn du zwischen Kahurangi und der Westküste unterwegs bist, ist Nelson Lakes einen Zwischenstopp wert. Es gibt viele Unterkunftsmöglichkeiten, von Ferienhäusern und Lodges bis hin zu einigen der schönsten DOC-Hütten und Campingplätzen des Landes. Du solltest in St Arnaud übernachten, der kleinen Torstadt zum Nationalpark, wo du eine Handvoll Motels, Lodges und zwei Campingplätze findest. Ich kann den Kerr Bay DOC Campingplatz sehr empfehlen. Schau dir die Fotos an, und du wirst sehen, warum! Obwohl es in der Stadt nicht viel zu tun gibt, ist sie der perfekte Ausgangspunkt zum Wandern und Erkunden der Gegend.