Die richtige Ausrüstung

Hier findest du Informationen über die gesamte Ausrüstung, die du benötigst.

Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt

Markus Mueller

Markus Mueller

Alps, Germany

Kamera

Wer wandert, weiß, dass Gewicht Trumpf ist. Spiegellose Kameras können hier im Gegensatz zu Spiegelreflexkameras mit erheblichen Gewichtseinsparungen überzeugen.

Auch die Frage nach Vollformat oder APS-C spielt beim Gewicht eine klare Rolle. Vollformat

ist schwerer und bietet aufgrund eines größeren Sensors eine bessere Auflösung. APS-C ist

leichter, aber mit schwächerer Auflösung.

Hinsichtlich der Sensorgröße kann keine klare Empfehlung gegeben werden, da

jeder individuelle Anforderungen hat. Bei guten Lichtverhältnissen kann sogar ein

Smartphone tolle Bilder liefern.

Objektive

Auch hier spielt die Gewichtsfrage eine große Rolle. Landschafts-

fotografen verwenden meist Weitwinkelobjektive, hier kann der Vordergrund in die Bildkomposition einbezogen werden.

Teleobjektive können Motive

wie Berggipfel oder Wildtiere isolieren. Ein Sonnenuntergang kann mit einer Telebrennweite besonders beeindruckend wirken.

mit einer Telebrennweite.

Grundsätzlich haben Festbrennweiten einen Vorteil gegenüber Zoomobjektiven in Bezug auf

Gewicht, Geschwindigkeit und Schärfe; Zoomobjektive hingegen bieten viel

mehr Flexibilität und haben den Gewichtsvorteil, wenn mehrere Festbrennweiten

benötigt werden.

Mein Tipp für besonders anspruchsvolle Touren: 35mm oder 50mm Festbrennweite. Für

weniger anstrengende Touren empfehle ich: 24-70mm oder 24-105mm.

Klassifizierung der Brennweiten: Ultra-Weitwinkel: 14-24mm, Weitwinkel: 24-35mm, Normal:

50mm, Tele: 70-300mm, Ultra-Tele: 300-600mm.

Stative

Für das Fotografieren in den Alpen benötigst du normalerweise kein Stativ, da du

tagsüber unterwegs bist und somit ausreichend Licht zur Verfügung hast. Wenn du jedoch

vor Sonnenaufgang startest, wirst du feststellen, dass der ISO-Wert in die Höhe schnellt.

Daher kann es in solchen Situationen sinnvoll sein, ein Stativ zu verwenden.

Die Verwendung eines Stativs entschleunigt auch und ermöglicht mehr Zeit für die Bildkomposition.

Bei der Wahl des richtigen Stativs muss das Gewicht berücksichtigt werden: ein leichtes

Stativ ist rückenschonender. Auf einem windigen Berggipfel muss es dann eventuell mit einem Rucksack beschwert werden.

mit einem Rucksack beschwert werden.

Kleidung

Du solltest deine Kleidung entsprechend der Jahreszeit und des Wetters wählen. Das

Zwiebelprinzip funktioniert gut, wenn du in den Bergen bist, da du

leichtere Kleidung für Auf- und Abstiege benötigst als beim Rasten oder Wandern

in der Ebene. Beim Rasten oder an windexponierten Hängen darf es ruhig etwas

wärmer oder dichter sein.

Denke vor allem daran, dass du beim Fotografieren sehr wenig in Bewegung bist

und dann anfälliger für Auskühlung bist. Es gibt viele

empfohlene Marken, wichtig ist, dass die Kleidung gut sitzt (und

gut aussieht, wenn du selbst auf dem Foto sein möchtest!).

Schuhe

Gute Wanderschuhe mit einer stabilen Sohle und Knöchelunterstützung sind in den Bayerischen Alpen unerlässlich, da die Wege steinig, steil und rutschig sein können. Trekkingstöcke entlasten deine Knie bei Auf- und Abstiegen und bieten Stabilität auf unebenem Gelände. Auf nassen oder verschneiten Wegen können Steigeisen oder Microspikes für zusätzlichen Halt notwendig sein.

Im Zweifelsfall bei Touren oder Bedingungen musst du professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Dies ist die Webseite des Deutschen Alpenvereins: https://www.alpenverein.de/

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