Gesundheit & Vorbeugung von Höhenkrankheit
Höhe, Essen und Fitness: Praktische Tipps, um in Peru gesund zu bleiben und jeden Schritt deiner Reise zu genießen.
Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt
This is Mayberry
Peru
Wenn es eine Sache gibt, die deine Traumreise nach Peru zunichtemachen kann, dann ist es die Unterschätzung der Höhe. Von Lima auf Meereshöhe bis Cusco auf über 3.350 Metern wird dein Körper auf deiner Reise seine eigene Anpassung durchmachen. Der beste Weg, Peru zu genießen, ohne sich elend zu fühlen? Steige allmählich auf, wann immer dein Zeitplan es zulässt.
Höhe nach Stadt
Lima: Meereshöhe
Arequipa: 2.335 m
Heiliges Tal (Ollantaytambo, Urubamba): ~2.850 m
Huaraz: 3.091 m
Cusco: 3.399 m
Puno (Titicacasee): 3.830 m
👉 Pro-Tipp: Wenn du Zeit hast, plane deine Reiseroute so, dass du langsam aufsteigst. Auf unserer ersten Reise sind wir von Lima → Arequipa → Puno → Cusco gereist, und als wir in Cusco ankamen, fühlten wir uns großartig und bemerkten die Höhe kaum. Reisende, die direkt von Lima nach Cusco fliegen, haben oft in den ersten Tagen Schwierigkeiten.
Wie man sich an die Höhe anpasst
Allmählich aufsteigen: Der effektivste Weg, Höhenkrankheit zu vermeiden.
Lass es bei der Ankunft ruhig angehen: Plane leichte Aktivitäten für deinen ersten Tag in der Höhe.
Bleib hydriert: Trinke viel Wasser, aber schränke Alkohol und Koffein ein.
Probiere lokale Heilmittel: Coca-Tee oder -Blätter können bei leichten Symptomen helfen (obwohl dies ein Stimulans wie Koffein ist); Muña-Tee (eine lokale Minze) ist ausgezeichnet für die Verdauung, und unser lokaler Arzt behauptete, er sei eine noch bessere Alternative als Coca.
Medikamente: Sprich mit deinem Arzt über Optionen wie Acetazolamid (Diamox), wenn du weißt, dass dir die Höhe schwer zu schaffen macht. Unser Arzt empfahl, Medikamente möglichst zu vermeiden (da sie eigene Nebenwirkungen haben), aber jeder ist anders.
Wisse, wann du absteigen musst: Wenn du schwere Symptome (Verwirrung, starke Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit) hast, gehe sofort in eine tiefere Lage.
Lebensmittel- und Wassersicherheit
Leitungswasser ist nicht trinkbar. Verwende abgefülltes oder gefiltertes Wasser zum Trinken, Kochen und sogar zum Zähneputzen. Vermeide auch Eis, bitte bestelle deine Getränke also "sin hielo, por favor".
Sei vorsichtig mit Salaten oder rohen Lebensmitteln, die mit Leitungswasser gewaschen wurden. Wir haben diese komplett gemieden und nur gekochtes Gemüse gegessen.
Recherchiere Restaurants im Voraus. Wenn du Streetfood probieren möchtest, halte dich an belebte Essensstände. Hoher Umschlag bedeutet Frische.
👉 Unsere Erfahrung: Wir haben ungekochtes Gemüse sowie Früchte ohne Schale (wie Beeren) gemieden und es ging uns gut. Wir haben auch immer Pepto Bismol dabei, falls unser Magen Schwierigkeiten hat, sich anzupassen.
Impfungen & Gesundheitsvorkehrungen
Es sind keine Impfungen für die Einreise erforderlich, aber mehrere werden empfohlen:
Routine: MMR, Tetanus, Hepatitis A und Typhus.
Gelbfieber: Empfohlen für Dschungelregionen wie Iquitos und Puerto Maldonado oder wenn du den Salkantay Trek wanderst. Idealerweise solltest du sie 10+ Tage vor der Exposition erhalten.
Mücken: Dengue und Zika sind im Amazonasgebiet verbreitet, bringe also Mückenschutzmittel mit und trage lange Ärmel.
Fitness & Gelände
Peru ist ein Wanderparadies, aber selbst Stadtspaziergänge können dich außer Atem bringen. Erwarte Kopfsteinpflaster, steile Treppen und keine Aufzüge in historischen Gegenden.
👉 Pro-Tipp: Laufe deine Wanderschuhe vor deiner Reise ein. Blasen und Höhe wären eine schreckliche Kombination.
✨ Fazit: Die Höhe muss deine Reise nicht ruinieren. Wenn du allmählich aufsteigst, auf deinen Körper hörst und Vorsichtsmaßnahmen triffst, kannst du Peru in vollen Zügen genießen.
Suchst du nach Aktivitäten?
Schau dir meinen Guide an mit den besten kostenlosen Aktivitäten sowie Reiserouten und Reisetipps, um deine Reise unvergesslich zu machen.