Papageitaucher auf Island entdecken

Alles, was du wissen musst, um deine Chancen zu maximieren, diese unglaublichen Vögel zu beobachten und Zeit mit ihnen zu verbringen.

Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt

Thrainn Kolbeinsson

Thrainn Kolbeinsson

Iceland

Papageitaucher gehören zu Islands beliebtesten Sommergästen und stehen für viele, die nach Island reisen, ganz oben auf der Wunschliste – und das aus gutem Grund. Sie sind nicht nur wunderschön, sondern lassen Menschen auch sehr nah an sich heran. Diese farbenfrohen, charismatischen Seevögel verbringen den Großteil ihres Lebens weit draußen auf dem offenen Meer und kehren nur zum Nisten an Land zurück.

WANN DU SIE SEHEN KANNST

Ihre Brutzeit bietet Reisenden ein begrenztes Zeitfenster, um sie zu sehen – normalerweise von Ende April bis Anfang August, wobei Juni und Juli die absolut besten Monate für Sichtungen sind.

WO DU SIE SEHEN KANNST

Island beherbergt jeden Sommer Millionen von Papageitauchern, und einige Orte bieten bemerkenswert nahe und respektvolle Beobachtungsmöglichkeiten. Zu den Top-Spots gehören:

  • Dyrhólaey (Südküste): Leichter Zugang von beiden Seiten mit toller Aussicht auf schwarze Sandstrände und Klippen in der Ferne.

  • Reynisfjall-Klippen (bei Vík): Im Grunde dort, wo sich der berühmteste schwarze Sandstrand Islands befindet.

  • Borgarfjörður Eystri (Ostfjorde): Eine der sichersten und nächsten Papageitaucher-Beobachtungsplattformen des Landes.

  • Látrabjarg (Westfjorde): Europas größte Vogelklippe und ein Paradies für Papageitaucher-Liebhaber.

Weniger bekannte / abgelegenere Optionen:

  • Ingólfshöfði (Südküste): Eine abgelegene Landzunge, die nur mit geführten Touren zugänglich ist. Fantastisch zum Fotografieren mit weniger Menschenmassen.

  • Vestmannaeyjar / Westmännerinseln: Besonders Stórhöfði, oft als der windigste Ort Europas bezeichnet, und eine der dichtesten Papageitaucherkolonien Islands, die jedoch mit der Zeit kleiner geworden ist.

  • Insel Grímsey (Polarkreis): Eine einzigartige Option für Reisende, die sowohl Papageitaucher als auch das Polarkreis-Erlebnis suchen.

PAPAGEITAUCHER FOTOGRAFIEREN

Papageitaucher sind zugänglich, aber sie sind immer noch Wildvögel – und die Klippen, auf denen sie nisten, sind ihr Zuhause und können zerbrechlich sein. Du kannst immer noch sehr nah herankommen, ohne sie zu stören, und hier sind ein paar Tipps, die dir helfen, bei deiner nächsten Reise tolle Papageitaucher-Fotos zu machen:

  • Teleobjektive: Um Nahaufnahmen zu machen, ist es offensichtlich besser, ein langes Objektiv zu haben – du kannst jedoch oft wirklich nah herankommen, sodass selbst ein 70-200mm-Objektiv eine sehr anständige Nahaufnahme ermöglicht.

  • Blende: Wie immer ist dies eine Frage der Präferenz. Ich persönlich fotografiere sie gerne zwischen 2.0 und 2.8, um eine gewisse Trennung zwischen Vordergrund, Papageitaucher(n) und Hintergrund zu schaffen.

  • Verschlusszeit: Papageitaucher bewegen sich im Allgemeinen schnell, besonders beim Starten und Landen. Für stehende Porträts sollten 1/500s für die meisten Szenarien ausreichen. Für Flugaufnahmen: 1/1600s–1/2500s hilft, die Bewegung sauber einzufrieren.

    • HINWEIS: Dies hängt ein wenig von deinem Objektiv ab; wenn du ein langes Teleobjektiv hast, benötigst du im Allgemeinen eine schnellere Verschlusszeit, um Kamerabewegungen/Objektivbewegungen auszugleichen.

  • Tageszeit: Ich persönlich mag bewölkte Tage, aber die goldene Stunde bietet sowohl das beste Licht als auch weniger Menschen, sodass du die Papageitaucher eher für dich alleine hast. Sie neigen auch dazu, während dieser Stunden zu fressen, falls du Fotos von ihnen mit Fisch im Schnabel suchst.

  • Sei vorsichtig und respektiere die Natur: Verlasse niemals markierte Wege und halte dich gut von Klippenrändern fern – Papageitaucherhöhlen können leicht einstürzen und Nester zerstören.

  • Geduld: Wie bei jeder Art von Wildtierfotografie ist Geduld das A und O. Normalerweise hast du jedoch Hunderte von Papageitauchern zum Fotografieren, aber sei trotzdem geduldig, versuche, dich auf einen Ort zu konzentrieren, der eine Komposition bietet, die dir gefällt, und warte dann, bis die Papageitaucher ihr Ding machen – Papageitaucher fliegen oft plötzlich auf, kehren aber normalerweise zu ihrem Platz zurück, oft mit Fisch im Schnabel. Achte auch auf Interaktionen zwischen den Papageitauchern, da diese einige interessante Momente bieten können.

Ich hoffe, diese Tipps sind nützlich und helfen dir, besondere Momente mit den wunderschönen Papageitauchern Islands zu erleben – viel Glück!

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