Bevor du gehst — Lies das

Fünf Gewohnheiten, die einen Bergtag sicher machen.

Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt

Dominik Ebner

Dominik Ebner

The Alps, Germany

Lege eine Umkehrzeit fest und halte dich daran. Viele Leute starten zu spät und steigen am Ende im Dunkeln ab.

Beobachte das Wetter. Klarer Morgenhimmel bedeutet keinen stabilen Tag; Gewitter bilden sich an Sommernachmittagen schnell. Wenn sich Wolken schnell auftürmen oder du Donner hörst, steige sofort ab, warte nicht ab.

Wisse, wann du umkehren musst. Wenn du dich unsicher fühlst, zu müde wirst oder sich etwas einfach nicht richtig anfühlt, kehre um. Keine Aussicht ist es wert, deine Grenzen zu überschreiten. Nimm auch genug Energie mit, denn die geht schnell zur Neige und selbst ein einfacher Abstieg wird schwer, wenn du erschöpft bist.

Achte auf ausgesetzte Abschnitte. Einige Wege haben schmale Pfade, steile Abhänge oder gesicherte Stellen; wenn du dich mit Höhen nicht wohlfühlst, erzwinge es nicht. Und verlasse dich nicht auf Empfang, den verlierst du in den Bergen, lade deine Routen also vorher herunter, wobei Komoot wirklich hilft.

Domis Notiz: Die größten Fehler passieren nicht an den schwierigsten Stellen, sondern wenn man kleine Warnzeichen ignoriert. Wenn sich etwas komisch anfühlt, ist es das meistens auch. Früher umzukehren, als du denkst, dass du musst, ist kein Versagen, sondern Erfahrung.

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