Standort:
Der Gordon Dam befindet sich im abgelegenen Südwesten Tasmaniens, etwa 2,5 Stunden von Hobart entfernt, am Ende der Gordon River Road im Southwest National Park. Umgeben von dramatischen Wildnislandschaften liegt der Damm oberhalb des Lake Gordon und markiert den Rand einer der rauesten und unberührtesten Regionen Tasmaniens. Das Gebiet ist leicht mit dem Auto erreichbar, wobei die Straße an einem großen Aussichtspunkt und Parkplatz endet.
Die Top 3 Aktivitäten am Gordon Dam:
• Geh auf die Staumauer – Das Highlight jedes Besuchs. Du kannst oben auf der gekrümmten Betonmauer entlanggehen, die unglaubliche 140 Meter senkrecht abfällt. Die Aussicht über den Lake Gordon und die umliegende Wildnis ist atemberaubend und ein wenig schwindelerregend.
• Fotografiere vom Aussichtspunkt – Der Aussichtspunkt in der Nähe des Parkplatzes bietet einen ikonischen Blickwinkel auf das weite Tal, den Bogen des Damms und den riesigen See dahinter. Ideal für dramatische Landschaftsfotos, besonders bei stimmungsvollem Wetter.
• Erkunde die Straße zum Damm – Die Gordon River Road führt durch atemberaubenden Regenwald, Button-Gras-Ebenen und Berglandschaften. Beliebte Haltestellen sind der Picknickplatz Ted’s Beach und Ausblicke über den Lake Pedder, einen weiteren riesigen künstlichen See.
Hunde erlaubt:
Nein, Hunde sind nicht erlaubt, da das Gebiet Teil des Southwest National Park ist.
Weitere Informationen:
Der Gordon Dam ist eine der beeindruckendsten Ingenieurleistungen Tasmaniens – ein massiver Betonbogenstaudamm, der in den 1970er Jahren als Teil des Wasserkraftprojekts fertiggestellt wurde. Sein gekrümmtes Design und seine immense Höhe machen ihn zu einem der höchsten Dämme Australiens. Die umliegende Landschaft wirkt fast unwirklich, mit riesigen Seen, zerklüfteten Bergkämmen und einem Gefühl tiefer Isolation. Das Wetter kann unvorhersehbar sein, was zur dramatischen Atmosphäre beiträgt. Obwohl abgelegen, ist der Damm einer der einzigartigsten und spektakulärsten von Menschenhand geschaffenen Aussichtspunkte in Tasmanien und ein Muss für Fotografen, Ingenieur-Enthusiasten und Naturliebhaber gleichermaßen.