Kurz gesagt: lebhaftes, mehrstöckiges Izakaya mit einem dramatischen Holzatrium, offenen Grills und beliebten Gerichten – perfekt für Gruppen, Erstbesucher und einen unterhaltsamen Abend in der Nähe von Roppongi. 🍶🔥
Berühmter Filmhinweis: Das Restaurant inspirierte das Set „House of Blue Leaves“ in Kill Bill Vol. 1 – es wurde hier nicht gedreht, aber das Design ist frappierend ähnlich. 🎬
Was dich erwartet
Betritt ein laternenbeleuchtetes Foyer und gehe hinauf in eine hohe, holzvertäfelte Halle, wo Theken eine offene Küche umgeben und Balkone das Geschehen überblicken. Es ist auf die beste Art laut – Spieße brutzeln, Personal ruft Bestellungen, Gläser klirren. Die Speisekarte ist breit gefächert und zugänglich: Yakitori & Kushiyaki vom Grill, Tempura, Sashimi, Sushi-Rollen, Soba/Udon, kleine Gerichte wie Agedashi Tofu, Karaage und Edamame, plus eine einfache Liste von Sake, Highballs und Bieren.
Fotogelegenheiten gibt es überall, besonders von den oberen Balkonen aus. Das Personal ist an Besucher gewöhnt (englische Speisekarten, reibungsloser Service), aber es fühlt sich immer noch wie ein echtes Tokio-Izakaya an – schnell, freundlich, etwas laut und sehr unterhaltsam.
Warum es sich lohnt
Diese Atmosphäre: Das Holzatrium und die offene Küche erzeugen eine filmreife Stimmung – tritt auf den Balkon und du wirst sofort sehen, warum es das Kill Bill-Setdesign inspiriert hat (nochmals: inspiriert von, nicht dort gedreht).
Ideal für gemischte Gruppen: Wählerische Esser, Sushi-Fans, Grillliebhaber – hier findet jeder etwas Passendes.
Einfacher Abend: Zentrale Lage, späte Öffnungszeiten und erstklassiger Service machen es zu einem stressfreien Anker für das Abendessen vor/nach Roppongi oder Azabudai Hills.
Auf einen Blick (was du wissen musst)
Stimmung: lebhaft, ungezwungen, fotogen; Geräuschpegel auf Gesprächsniveau.
Budget: Mittelklasse; das Teilen von Gerichten macht es unterhaltsam und fair. 💴
Gut für: Gruppen, Erstbesucher, Geburtstage, Besucher, die die „Kill Bill“-Stimmung suchen.
Reservierungen: Buche im Voraus für Stoßzeiten (Fr–So 18:00–21:00 Uhr).
Diät-Hinweise: Vegetarische Optionen sind vorhanden (Gemüse-Tempura, Salate, Tofu, gegrilltes Gemüse), aber es ist kein vegetarisches Restaurant.
Was du bestellen solltest (die sichere Wahl)
Yakitori-Trio: Negima, Tsukune, Kawa (Haut) – probiere Shio (Salz) und Tare (Glasur).
Tempura-Platte: Garnelen + saisonales Gemüse.
Sashimi oder eine einfache Rolle zum Teilen.
Agedashi Tofu oder Karaage für den Genuss.
Beende mit Zaru Soba oder Udon, wenn du einen leichten Abschluss möchtest.
Getränke: Beginne mit einem Lemon Sour oder Highball; füge einen kleinen Junmai Sake hinzu.
Was ich dort tatsächlich mache (einfacher Ablauf, der funktioniert)
Buche Balkonplätze, wenn möglich; komme 5–10 Minuten früher an.
Runde 1: Yakitori-Trio + Tempura + Lemon Sour.
Runde 2: eine Sashimi-Platte oder -Rolle + Agedashi Tofu.
Abschluss: geteilte Soba/Udon und ein kleiner Sake.
Fotos: schneller Schnappschuss vom Balkon – achte auf andere Gäste.
Wann du hingehen solltest
Früher Abend (17:30–18:30 Uhr): leichtere Platzfindung, hellere Fotos.
Hauptzeit (19:00–21:00 Uhr): Hochbetrieb.
Spät (nach 21:00 Uhr): entspanntere, schnellere Platzfindung an Wochentagen.
Praktische Infos
Gegend: Nishi-Azabu, zwischen Roppongi und Hiroo.
Zugang: ~10–12 Min. Fußweg vom Bahnhof Roppongi (Hibiya/Ōedo); ~12–15 Min. von Hiroo (Hibiya).
Benötigte Zeit: 90–120 Minuten für ein entspanntes Abendessen.