Fotografie-Etikette
Bhutan ist unglaublich fotogen, aber auch ein lebendiger Ort der Anbetung.
Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt
Michael Chlebek
Bhutan
Wenn du diese Richtlinien befolgst, bleibst du ein respektvoller Gast, während du deine Erinnerungen festhältst:
In Tempeln und Dzongs: Als allgemeine Regel ist das Fotografieren in den inneren Heiligtümern von Tempeln, Klöstern und jedem Raum mit heiligen Altären oder Statuen strengstens verboten. Du wirst normalerweise gebeten, deine Kamera und dein Handy in einer Tasche am Eingang zu lassen.
Innenhöfe und Außenbereiche: Es steht dir im Allgemeinen frei, Fotos und Videos in den Außenhöfen von Dzongs und um das Äußere von Stupas (Chorten) herum zu machen.
Frage, bevor du klickst: Wenn du ein Porträt eines Mönchs, einer älteren Person oder eines Einheimischen in traditioneller Kleidung machen möchtest, frage immer zuerst um Erlaubnis. Ein einfaches Lächeln und ein Nicken in Richtung deiner Kamera genügen meistens; die meisten Menschen sind sehr freundlich, aber einige möchten vielleicht nicht fotografiert werden.
Religiöse Zeremonien: Wenn du das Glück hast, ein Tshechu (Fest) oder eine Gebetszeremonie mitzuerleben, bleibe so unauffällig wie möglich. Vermeide die Verwendung von Blitzlicht und gehe nicht über den Weg der Darsteller oder Mönche.
Angemessene Kleidung: Wenn du einen Dzong oder Tempel betrittst (auch nur den Innenhof), stelle sicher, dass deine Arme und Beine bedeckt sind. Das Abnehmen deines Hutes und deiner Sonnenbrille ist ebenfalls ein Zeichen des Respekts, das dein Guide zu schätzen wissen wird.
Umgang: Wenn du Stupas oder Gebetsmauern fotografierst, denke daran, immer im Uhrzeigersinn um sie herumzugehen, auch wenn du durch deinen Sucher schaust.
Suchst du nach Aktivitäten?
Schau dir meinen Guide an mit den besten kostenlosen Aktivitäten sowie Reiserouten und Reisetipps, um deine Reise unvergesslich zu machen.