Von Sakura bis Shibazakura: Dein Frühlingsführer für Hokkaido

Von Kirschblüten über Tulpen- bis Shibazakura-Felder – der Frühling in Hokkaido ist eine farbenfrohe Auszeit mit kühlem Wetter und weniger Menschenmassen.

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Anya

Anya

HOKKAIDO, Japan

Der Frühling in Hokkaido ist eine magische Übergangszeit – Kirschblüten kommen später als im restlichen Japan, Schnee verweilt noch in den Bergen und Blumenfelder beginnen zu blühen. Hier sind einige Highlights:

Die besten Orte, die du im Frühling in Hokkaido besuchen kannst

  • Matsumae Park (Süd-Hokkaido) – über 10.000 Kirschbäume, blühen normalerweise Ende April bis Anfang Mai (später als Honshu).

  • Goryokaku Park (Hakodate) – sternförmige Festung, umgeben von Kirschblüten; atemberaubend vom Aussichtsturm aus.

  • Maruyama Park & Hokkaido Shrine (Sapporo) – beliebter Ort zur Kirschblütenbetrachtung mit Essensständen und Hanami-Picknicks.

  • Moerenuma Park (Sapporo) – Kunst- und Naturpark, entworfen von Isamu Noguchi, großartig im Frühling, wenn das Grün zurückkehrt.

  • Kamiyubetsu Tulip Park (Ost-Hokkaido) – riesige Tulpenfelder, normalerweise im Mai, die einen farbenfrohen Teppich bilden.

  • Takinoue Park (Nord-Hokkaido) – berühmt für rosa Moos-Phlox (Shibazakura), der die Hügel bedeckt.

  • Higashimokoto Shibazakura Park (Ost-Hokkaido) – ein weiteres atemberaubendes rosa Moos-Phlox-Feld, das im Mai blüht.

Warum du im Frühling besuchen solltest

  • Spätere Kirschblütenzeit (Ende April–Mai) – perfekt, wenn du die frühere Blüte in Tokio/Kyoto verpasst hast.

  • Farbenfrohe Blumenfeste: Tulpen, Shibazakura und früher Lavendel.

  • Kühles Wetter, weniger Menschenmassen als im Sommer oder Winter.

  • Saisonale Meeresfrüchte: frischer Seeigel, Krabben und Frühlingsgemüse.

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