Allgemeine Sicherheitstipps
Alles, was du wissen musst, um sicher zu bleiben!
Dieser Text wurde automatisch aus übersetzt
World Wild Hearts
South Africa
1. Allgemeine Vorsicht im Straßenverkehr
Die wichtigste Regel in Südafrika ist, dir deiner Umgebung bewusst zu sein. Kriminalität ist oft opportunistisch, was bedeutet: Wenn du nicht wie ein Ziel aussiehst, wirst du es wahrscheinlich auch nicht. Hier sind ein paar Tipps:
Sei nicht auffällig: Lass teuren Schmuck, hochwertige Uhren und Designerhandtaschen zu Hause. Bewahre dein Smartphone beim Gehen in deiner Tasche oder deinem Rucksack auf – lauf nicht damit in der Hand herum.
Vermeide es, nachts zu Fuß zu gehen: Selbst in „sicheren“ Vierteln ist es am besten, nach Sonnenuntergang ein Ride-Share (wie Uber) oder einen privaten Transfer zu nutzen.
Bleib in belebten Gegenden: Halte dich tagsüber in gut besuchten, touristenfreundlichen Zonen auf. Wenn eine Straße verlassen oder „zwielichtig“ aussieht, vertraue deinem Bauchgefühl und kehre um.
2. Unterwegs auf den Straßen
Autofahren ist die beste Art, das Land zu erkunden, erfordert aber etwas mehr Wachsamkeit, als du es vielleicht gewohnt bist.
Auto verschlossen halten: Fahre immer mit verschlossenen Türen und geschlossenen (oder nur leicht geöffneten) Fenstern.
Gegenstände im Kofferraum aufbewahren: Lass niemals Taschen und Kameras auf den Sitzen liegen. Lege alles in den Kofferraum, bevor du deine Fahrt beginnst, damit an Ampeln nichts sichtbar ist. Wir hatten unsere Kamera normalerweise vorne bei uns, legten sie aber auf den Boden, damit niemand sie sehen konnte.
Nur tagsüber fahren: Versuche, dein Ziel vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen. Gefahren wie Schlaglöcher, Vieh und unbeleuchtete Abschnitte sind in ländlichen Gebieten häufig, und „Smash-and-Grab“-Vorfälle sind nachts häufiger.
3. Geld & Technologie
Südafrika verfügt über ein hochentwickeltes Bankensystem, daher ist es am besten, mit Kreditkarte oder mobiler Geldbörse zu bezahlen. Wir heben normalerweise am Flughafen-Geldautomaten Bargeld im Wert von etwa 2.000 Rand (ca. 120 USD / 100 EUR) ab. Das reicht normalerweise für die gesamte Reise und wir verwenden es nur für Trinkgelder (z. B. für Parkwächter, Tankwarte, Reiseleiter) oder auf lokalen Märkten.
4. Wandersicherheit
Beim Wandern in Südafrika gilt die goldene Regel, das Gelände oder die schnellen Wetterumschwünge niemals zu unterschätzen, insbesondere in Hochgebirgsregionen wie den Drakensbergen oder dem Tafelberg. Trage dich immer in das Bergregister am Ausgangspunkt ein – dies ist deine wichtigste Lebensader für die Suche und Rettung. Bleibe wachsam in Bezug auf Wildtiere, indem du hohe Wanderstiefel gegen Schlangen im hohen Gras trägst und niemals Wildtiere/Paviane fütterst. Versuche immer, vor Sonnenuntergang von den Graten und zurück zu deiner Basis zu sein, um gefährliche Wege im Dunkeln zu vermeiden.
5. Wildtiere und Natur
Sicherheit betrifft auch die Umwelt.
Safari-Regeln: Steige niemals in einem Nationalpark aus deinem Fahrzeug, es sei denn, du befindest dich an einem ausgewiesenen „Ausstiegspunkt“. Tiere mögen ruhig aussehen, aber sie sind wild und unberechenbar.
Wandersicherheit: Wenn du den Tafelberg oder den Lion’s Head wanderst, geh nicht allein. Habe immer ein geladenes Telefon dabei.
Sonnenschutz: Die südafrikanische Sonne ist unglaublich stark. Trage auch an bewölkten Tagen Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor.
Profi-Tipp: Speichere die nationalen Notrufnummern 10111 (Polizei) und 10177 (Krankenwagen) vor deiner Ankunft in deinem Telefon. Wenn du eine mobile App für Ride-Sharing nutzt, ist der Notfallknopf von Uber in Südafrika ebenfalls sehr effektiv.
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