Nur wenige Meter weiter südwestlich, Richtung Rruga Agim Ramadani (M9), befinden sich noch weitere Andenken an die osmanische Zeit. Auch die Yashar-Pasha-Moschee an der Rr. Ibrahim Lutfiu gehört zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Gemäß einer Inschrift im Inneren wurde sie am 17. Mai 1834 von Yashār Mehmet Pāshā entweder in Auftrag gegeben oder eingeweiht.
Der alte Portikus musste einer Straßenverbreiterung weichen und wurde durch einen hölzernen Anbau ersetzt. Das Innere ist mit Gips ausgekleidet und mit Ornamenten sowie Malereien verziert. Über der Gebetsnische befindet sich eine Statue mit dem Siegel des Königs Salomo und der Namenszug des Sultans Mahmud II. Die eisernen Gitterfenster und die mit Blumenmustern verzierte Scheiben sind im Originalzustand erhalten.