Comuna 13 – Es war cool, die Geschichte zu hören, die nicht von Pablo Escobar handelt, aber es war ehrlich gesagt von Kitsch überrannt, daher bin ich mir nicht sicher, ob es das wert war. Schön war es jedoch, durch die farbenfrohen Straßen zu gehen, die Rolltreppen im Freien zu benutzen und durch Street Art etwas über die Transformation der Gegend zu erfahren.
El Poblado & Laureles – Wir liebten es, in El Poblado zu wohnen wegen seiner Cafés, Restaurants und des Nachtlebens, während Laureles sich lokaler und entspannter anfühlte – perfekt für entspannte Morgenstunden und Spaziergänge.
Cable Cars (Metrocable) – Die Fahrt mit den Seilbahnen über die Stadt bot uns unglaubliche Ausblicke und zeigte, wie innovativ Medellín in Bezug auf Stadtplanung ist.
Plaza Botero – Fernando Boteros berühmte Skulpturen im Herzen der Stadt zu sehen, war ein einzigartiges kulturelles Erlebnis. (aber sei vorsichtig, es kann sehr gefährlich sein)
Clubs, tolles Nachtleben in Medellín, aber sei nachts vorsichtig, da es gefährlich werden kann. Es ist besser, nachts einfach Ubers zu rufen.
Food & Coffee Scene – Von Spezialitäten-Cafés über Rooftop-Bars bis hin zu fantastischem kolumbianischem Essen – die Essensszene Medellíns hat uns ernsthaft beeindruckt.
Blink Hostel, das ist immer eine Spanischschule, die wir für 1 Woche besucht haben. Es war unglaublich hilfreich für unsere Zeit in Südamerika und ich würde es sehr empfehlen. Vorher haben wir nur Duolingo gemacht und selbst in einer Woche hat sich unser Spanisch so sehr verbessert.
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Best time: Dezember bis März für trockeneres Wetter, obwohl sie nicht umsonst als „Stadt des ewigen Frühlings“ bekannt ist – das Klima ist das ganze Jahr über großartig.
Getting around: Nimm nur Ubers, Taxis werden dich abzocken oder schlimmer noch, dich als Geisel nehmen könnten (wir haben Horrorgeschichten gehört).
Essentials: Leichte Kleidung im Lagenlook, bequeme Wanderschuhe und eine gute Kamera – die Stadt ist unglaublich fotogen.