Leider war die Japanische Brücke während unseres Besuchs im Bau, sodass wir sie nicht selbst sehen konnten. Da sie sich jedoch in der Altstadt von Hoi An befindet, konnten wir sie trotzdem überqueren.
Sie ist sehr zentral gelegen, und wenn du etwas Zeit damit verbringst, die Altstadt zu erkunden, wirst du sie höchstwahrscheinlich ganz natürlich entdecken.
Ein wenig dazu:
Die Japanische Brücke in Hoi An ist eine kleine, fotogene Holzbrücke, die von japanischen Kaufleuten im späten 16. Jahrhundert erbaut wurde.
Plane deinen Besuch:
Ehrlich gesagt ist dies eher ein schnelles Must-see als ein langer Halt. Du kannst sie kostenlos von der Straße aus bewundern und fotografieren, obwohl der Zugang zum kleinen inneren Schrein der Brücke manchmal als Teil der Hoi An Ancient Town Tickets kontrolliert wird, also nimm für alle Fälle etwas Bargeld mit.
Plane 15 bis 30 Minuten für den Besuch ein und kombiniere ihn mit einem Spaziergang durch die nahegelegene Altstadt, Märkte und Flussufer-Cafés.
Wann du hingehen solltest:
Geh früh morgens oder nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die Laternen leuchten, um die größten Menschenmassen zu vermeiden und die besten Fotos zu machen; mittags kann es sehr voll sein. Der Bereich ist nur für Fußgänger zugänglich und hat unebenes Kopfsteinpflaster, trage daher bequeme Schuhe und beachte, dass die Brücke Stufen und eine eingeschränkte Zugänglichkeit hat.
Gut zu wissen:
Da es sich um eine reine Fußgängerbrücke handelt, musst du, falls du Fahrräder dabei hast, absteigen und über die Brücke schieben.